Neuer Bertrandt-Standort in Nürnberg

Fokus auf elektrische Antriebstechnik und vernetzte Systeme

(Ehningen/Nürnberg, 17. Oktober 2019) Seit Anfang Oktober hat Bertrandt einen neuen Standort in Nürnberg. Die Schwerpunkte vor Ort liegen auf der elektrischen Antriebstechnik und vernetzten Systemen. Zu Beginn starteten rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den kommenden Jahren will das Unternehmen dort insgesamt auf etwa 200 Mitarbeiter aufstocken.

Schwerpunkte des neuen Standorts sind elektrische Antriebe und vernetzte Systeme. Darunter fällt vor allem die Entwicklung von Leistungselektronik und E-Maschinen aller Leistungsklassen. Darüber hinaus bietet der Standort beispielsweise Unterstützung im Anforderungsmanagement und in der mechanischen und elektronischen Funktionsentwicklung. Konstruktion, Hard- und Software-Entwicklung, Simulation oder Versuch werden ebenfalls mit abgedeckt.

Ob Lösungen im Automotive-Bereich oder der Industrie – der neue Standort ist vielseitig aufgestellt. „Wir bieten unseren Kunden in Franken direkt vor Ort neben unseren Schwerpunkten Entwicklung von Leistungselektronik und E-Maschinen aller Leistungsklassen ebenfalls kompetente Lösungen aus dem gesamten Leistungsspektrum der Bertrandt-Gruppe. Je nach Anforderung des Kunden ziehen wir bei Bedarf die relevanten technischen Experten aus dem Konzern hinzu. So können wir optimale und vollumfassende Leistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand anbieten“, sagt Dr. Dietmar Szolnoki, Geschäftsführer des Standorts in Nürnberg.

Mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat der Standort Anfang Oktober mit dem operativen Betrieb gestartet. In den folgenden Jahren sollen insgesamt 200 Mitarbeiter vor Ort arbeiten. „Wir haben uns bewusst für diesen Standort in der Nähe bestehender und potenzieller Kunden entschieden. Die Region bietet unseren Mitarbeitern auch eine gute Infrastruktur und hohe Lebensqualität. Intern legen wir großen Wert auf eine offene Unternehmenskultur. Unseren Mitarbeitern, die in interdisziplinären Teams zusammenarbeiten, bieten wir umfangreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten und attraktive Rahmenbedingungen“, so Szolnoki. Der Standort wird künftig auch eng mit Hochschulen aus der Region zusammenarbeiten.

Ihre Ansprechpartnerin

Julia Nonnenmacher

Pressesprecherin