Großes Potenzial für Bertrandt in Rumänien

Starkes Wachstum der Standorte Bukarest und Sibiu

(Ehningen, 31. Oktober 2019) Seit einigen Jahren ist Bertrandt mit zwei Standorten in Rumänien vertreten: Bukarest und Sibiu. Aufgrund der guten Auftragslage sind die beiden Standorte in der Vergangenheit stark gewachsen und bilden eine wichtige Säule für den Konzern. In den nächsten Jahren sollen dort zusätzlich rund 1.000 Mitarbeiter eingestellt werden. Die Schwerpunkte liegen auf der Elektronik- und Software-Entwicklung.

Bertrandt startete mit dem Aufbau der Standorte in Rumänien im Jahr 2016. Heute verfügt der Konzern mit Bukarest und Sibiu (Hermannstadt in Siebenbürgen) über zwei große Standorte in Rumänien. Beide Orte wachsen kontinuierlich und bieten damit für den Konzern auch mittel- und langfristig ein großes Potenzial. Daher sollen dort in den kommenden Jahren rund 1.000 weitere Mitarbeiter eingestellt werden.

Die Schwerpunkte der beiden Standorte liegen vor allem auf der Elektronik- und Software-Entwicklung sowie der Konstruktions-Entwicklung für Powertrain. Weiterhin beschäftigen sich die Mitarbeiter vor Ort mit Fahrerassistenzsystemen sowie der Integration und Absicherung von Infotainment. „Der gesamte Konzern profitiert von dieser Ausrichtung, da wir niederlassungsübergreifend zusammenarbeiten und unsere Kompetenzen bündeln“, sagt Michael Lücke, Vorstand Vertrieb bei Bertrandt.

Die Standorte verfügen über innovative Raumkonzepte wie Co-Working-Spaces, hochwertig ausgestattete Arbeitsplätze, eine zentrale Lage sowie die Nähe zur Universität, mit der die Standorte jeweils intensiv zusammenarbeiten. „Wir setzen vor allem auf sehr erfahrene Ingenieure, die bereits Auslandserfahrung gesammelt haben, unter anderem in Deutschland, England oder Frankreich. Zudem nutzen wir die Nähe zu den Universitäten und geben Studierenden die Möglichkeit, bei uns Projektarbeiten zu schreiben oder direkt nach dem Studium einzusteigen. Somit verfügen wir vor Ort über gut ausgebildetes und innovatives Personal“, so Lücke.

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