Individuelle Schulungen

Aufbau

Der modulare Aufbau der Schulungen hat den Vorteil, dass der Kunde größtmögliche Flexibilität bei der Zusammenstellung seiner Schulung erhält und diese sich somit näher an den Bedürfnissen des Kunden orientiert.  

Im Bereich Toleranzmanagement gibt es momentan 20 verschiedene Module, die auf unterschiedliche Art und Weise miteinander kombiniert werden können. Die Abstimmung erfolgt gemeinsam mit dem Kunden. Eine direkte Abstimmung ist in jedem Fall erforderlich, da einige Module das Wissen aus anderen Modulen voraussetzen und der Dozent sehr viel Wert darauf legt, ob die Modulkombinationen inhaltlich sinnvoll sind.

Das Konzept beeinflusst zudem die Dauer der Schulung. Eine entsprechende Übungsphase, die ca. 50–70 % des angegebenen Zeitaufwandes benötigt wird in jedem Fall mit angeboten, um die Inhalte zu vertiefen und Praxisprobleme zu diskutieren. Um die Teilnehmer mit der Stofffülle nicht zu überfordern, sollte die Schulungsdauer von 2 Tagen nicht überschritten werden. Besser ist eine Splittung in zwei Teilschulungen, mit einer gewissen Festigungszeit zwischen den einzelnen Modulen.

Inhalt:

  • Einleitung in die Bedeutung und Notwendigkeit von Toleranzen. Klärung der wichtigsten Maßbegriffe.

Dauer:

  • ca. 45 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, 1 Gruppenarbeit

Inhalt:

  • Kurzeinführung in die wichtigsten Normen (DIN, ISO, ASME) aus dem Bereich Toleranzmanagement → Was finde ich wo?

Dauer:

  •  ca. 15 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Inhalt:

  • Ursache für Formabweichungen, Unterschied Form- zu Lagetoleranzen, Vorstellung aller Formtoleranzen unter verschiedenen Gesichtspunkten, Zeichnungseintrag

Dauer:

  •  ca. 75 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, 1 Gruppenarbeit, 1 schriftliche Aufgabe

Voraussetzungen:

  • Modul: Maßbegriffe

Inhalt:

  • Vorstellung aller Lagetoleranzen unter verschiedenen Gesichtspunkten, Vertiefung bei Positions- und Profilformtoleranzen (Hauptanwendung im Bereich Automobil)

Dauer:

  •  ca. 75 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, 1 Gruppenarbeit

Vorraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Aufnahmekonzepte

Inhalt:

  • Notwendigkeit, Grundsätzlicher Aufbau, Vorstellung der geläufigsten Konzepte, Zeichnungseintrag

Dauer:

  •  ca. 75 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, 1 Schriftliche Aufgabe

Inhalt:

  • Unterschied und Auswirkungen Unabhängigkeitsprinzip Hüllbedingung

Dauer:

  •  ca. 30 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen

Inhalt:

  • Erklärung, Nutzen und Anwendung

Dauer:

  •  ca. 30 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Aufnahmekonzepte, Lagetoleranzen

Inhalt:

  • Geläufigste Verfahren, 3-D-Koordinatenmesstechnik

Dauer:

  •  ca. 20 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Aufnahmekonzepte, Lagetoleranzen

Inhalt:

  • Einordnung Toleranzmanagement im PEP, Vorgehensweise

Dauer:

  •  ca. 15 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Inhalt:

  • Gestaltabweichungen, geläufigste Oberflächenkennwerte, Zeichnungseintrag, Kennzeichnung Beschichtungen, Glanzgrade

Dauer:

  •  ca. 30 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgabe

Voraussetzungen:

  • Modul: Formtoleranzen

Inhalt:

  • Problematik 3D-Tolerierung zu Zeichnung, Schnittebenenanzeiger

Dauer:

  •  ca. 20 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Methode:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Aufnahmekonzepte, Lagetoleranzen

 

Schulung/Modul zu Umsetzung in CATIA V5 (FTA) in Planung!

Inhalt:

  • Besonderheiten gegenüber steifen Teilen, Tolerierung, Messbesonderheiten

Dauer:

  •  ca. 20 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Aufnahmekonzepte, Lagetoleranzen

Inhalt:

  • Neuerungen zu abgelöster DIN 16901, Anwendungsbereich, Festlegung der Toleranzgruppe, Ermittlung von Maß-, Profil- und Positionstoleranz, Abnahmebedingungen, Positionierung innerhalb der GD&T

Dauer:

  •  ca. 120 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben, Gruppenarbeit

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Aufnahmekonzepte, Lagetoleranzen

Inhalt:

  • Verknüpfung innerhalb von Bauteilen, Verknüpfungen über mehrere Bauteile hinweg

Dauer:

  •  ca. 20 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Lagetoleranzen, Aufnahmekonzepte, Tolerierungsgrundsätze, Maximum-Material-Bedingung

Inhalt:

  • Aufstellen der Schließmaßgleichung, Rechnen der Toleranzkette

Dauer:

  •  ca. 30 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Lagetoleranzen, Aufnahmekonzepte, Tolerierungsgrundsätze, Maximum-Material-Bedingung, Toleranzverknüpfungen

Inhalt:

  • Geometriefaktoren, modifizierte Schließmaßgleichung

Dauer:

  •  ca. 30 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Lagetoleranzen, Aufnahmekonzepte, Tolerierungsgrundsätze, Maximum-Material-Bedingung, Toleranzverknüpfungen, Toleranzkettenrechnung arithmetisch

Inhalt:

  • Wann rechnet man statistisch?, Wichtige Kennzahlen (Mittelwert, Standardabweichung, Cp, Cpk)

Dauer:

  •  ca. 45 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Lagetoleranzen, Aufnahmekonzepte, Tolerierungsgrundsätze, Maximum-Material-Bedingung, , Toleranzverknüpfungen, Toleranzkettenrechnung arithmetisch

Inhalt:

  • Aufstellen der Schließmaßgleichung, Rechnen der Toleranzkette

Dauer:

  •  ca. 45 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben

Voraussetzungen:

  • Module: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Lagetoleranzen, Aufnahmekonzepte, Tolerierungsgrundsätze, Maximum-Material-Bedingung,Toleranzverknüpfungen, Toleranzkettenrechnung arithmetisch, Umgang mit nichtlinearen Toleranzketten, statistische Grundlagen

Inhalt:

  • Möglichkeiten und deren Auswirkungen

Dauer:

  •  ca. 20 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen, schriftliche Aufgaben

Voraussetzungen:

  • Module: Modul: Maßbegriffe, Formtoleranzen, Lagetoleranzen, Aufnahmekonzepte, Tolerierungsgrundsätze, Maximum-Material-Bedingung, , Toleranzverknüpfungen, Toleranzkettenrechnung arithmetisch, Umgang mit nichtlinearen Toleranzketten, statistische Grundlagen, Toleranzkettenrechnung statistisch

Inhalt:

  • Unterschiede bei Nomenklatur zwischen OEM (Daimler, BMW, VW, Porsche, Opel)

Dauer:

  •  ca. 20 min

Methode:

  • Trainerinput und Fragen

Ihr Ansprechpartner

Thomas Wolff

Toleranzschulungen