Berufseinsteiger

Trendthema

Saravanan Gomathiapillai Vembu

Berechnungsingenieur im Bereich Crash-Simulation

Eine spannende Reise in die Zukunft.

Zahlen und Technik waren schon immer Saravanans große Leidenschaft. Und keine Herausforderung kann groß genug sein – es gibt immer eine Lösung. Beruflich und privat. Sein großes Geschick ist die Technik und die Eigenschaft, sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen. Er produziert nämlich Dubsmash Videos. Dabei werden Bilder und Stimmen neu gemischt, was zu wirklich komischen Ergebnissen führen kann. Kein Wunder also, dass seine Videos immer mehr Anhänger finden. 

Saravanan Gomathiapillai Vembu kommt aus dem südindischen Bundesstaat Tamil Nadu und hat dort in der Hauptstadt Chennai an der Madras Institute of Technology, Anna Universität seinen Bachelor in Automotive Engineering gemacht, bevor er seine Ausbildung in Deutschland fortsetzte. An der Universität Duisburg-Essen wurde er schließlich Master- Absolvent in Computational Mechanics mit dem Schwerpunkt auf Finite-Elemente- Methode und Strömungsmechanik. Mit mehr als drei Jahren Berufs- und Praxiserfahrung in den Bereichen Automobil, Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb sowie Kundendienst von Kraftfahrzeugen, arbeitet er heute als Berechnungsingenieur im Bereich Crash-Simulation bei Bertrandt in Mönsheim.

„Derzeit werde ich gerade nach einem durchdachten Plan eingearbeitet und habe dabei Einblick in viele verschiedene Abteilungen des Unternehmens. Bei Bertrandt finde ich dann für meine berufliche Weiterentwicklung die beste Plattform und unendlich viele Möglichkeiten“ sagt Saravanan. „Das Wichtigste aber ist, dass meine Kollegen immer für mich da sind. Das fühlt sich einfach gut an.“

Bald wird er dann voll einsteigen und daran arbeiten, die E-Mobilität weiterzuentwickeln. Seine Aufgaben konzentrieren sich zunächst auf den Bereich Crash-Simulation und somit auf die Sicherheit von Fahrzeugen.

Das ist mindestens so unterhaltsam wie seine Videos und ein wertvoller Schritt für die Mobilität der Zukunft.

Richard Heinemann

Entwicklungsingenieur im Bereich Elektronik-Entwicklung

Bewegung in die Zukunft.

Ein Begriff kennzeichnet das berufliche und private Leben von Richard Heinemann wohl besonders treffend: Bewegung. So ist er als Entwicklungsingenieur in der Elektronik-Entwicklung bei Bertrandt intensiv an der Weiterentwicklung der neuen Mobilität mit Elektroantrieben beteiligt. Und andererseits ist er auch nach Dienstschluss ein Fan von dynamischer Bewegung: beim Beach-Volleyball gemeinsam mit seinen Kollegen beispielsweise oder beim Bouldern. 

Wirft man einen Blick darauf, was Richard Heinemann in seiner Ausbildung und beruflichen Laufbahn schon alles gemacht hat, müsste man ihn um einiges älter schätzen, als 24 Jahre.
Schon im Studium stand die Fahrzeugtechnik im Mittelpunkt, seine Diplomarbeit und ein Praktikum bei einem der großen Automobilhersteller brachten ihm die ersten Kontakte zu Bertrandt. Denn an „seinem“ Praktikums-Projekt war auch Bertrandt als externer Dienstleister beteiligt.

„Eigentlich komme ich mehr von der Karosserie-Seite. Und das Thema E-Mobilität war mir zunächst etwas fremd.“ Doch das sollte sich schnell ändern. „Das ist in Wirklichkeit vielleicht das spannendste Thema der Mobilität – heute und in Zukunft“, sagt Richard Heinemann. „Und bei Bertrandt macht es besonders Spaß, weil man dabei noch so viel bewegen kann. Mehr als bei den klassischen Themen. Schließlich ist fast alles neu und es gibt aktuell wenig Patente.“
Das ist somit also genau das ideale Trendthema für einen kreativen Kopf, der täglich viel dazu lernt und sich schon in jungen Jahren viel Anerkennung bei seinen Kollegen und im Unternehmen erarbeitet hat.

„Das geht natürlich nur in einem perfekten Team, bei dem sich einer auf den anderen verlassen kann“, weiß der Entwicklungsingenieur. „Und besser als bei uns geht es wohl kaum.“ 

Zwischen zehn und 15 Mitarbeiter sind im Team, das international aufgestellt und ziemlich locker und dynamisch ist. „Das ist mehr so, als wenn man mit Freunden an einer gemeinsamen Sache arbeitet und fühlt sich nicht nach einer Pflichtveranstaltung an.“ So treffen sich die Teammitglieder oft auch außerhalb der Arbeit: zum Sport genauso wie zum gemeinsamen Weißwurst-Frühstück.

Was er an Bertrandt schätzt, ist zum Beispiel die Kollegialität über alle Abteilungen, die kurzen Wege trotz Internationalität und den direkten, offenen Kontakt quer über alle Hierarchien hinweg. Und natürlich, dass er hier immer in Bewegung sein kann.

Stefan Klausen

MItarbeiter im Bereich Marketing

Youngtimer mit Youngtimer.

Stefan ist viel und gerne unterwegs. Privat mit seinem Youngtimer und als Marketing-Referent für den Konzern auf vielen Dienstreisen zu Messen und Veranstaltungen im In- und Ausland. Dort unterstützt er Niederlassungen, Gesellschaften und Fachbereiche bei der Organisation, Aufbereitung von Unterlagen und Druckschriften bis hin zur Steuerung von Projekten.

Bei der Beschreibung des Arbeitsalltags wissen Marketer oft nicht, was sie sagen sollen. „Zu vielfältig und abwechslungsreich ist diese Aufgabe in einem so vielschichtigen Konzern wie Bertrandt“, sagt Stefan deshalb auch. „Es gibt praktisch keinen Alltag, weil die vielen unterschiedlichen Projekte immer wieder anders, immer wieder neu sind und jeden Tag außergewöhnliche Herausforderungen mit sich bringen.“
Alltäglich im eigentlichen Sinn des Wortes ist nur die gute Laune und der Spaß an den Aufgaben, die von einem tollen Team mit unendlich viel Begeisterung gemeinsam gemeistert werden.

Seine Kernaufgaben wie beispielsweise E-Mail-Marketing, Social Media, Präsentationen – also interne wie externe Kommunikation – garantieren einerseits wegen des hervorragenden Arbeitsklimas und andererseits wegen der spannenden Trendthemen, an denen das Unternehmen arbeitet, einen jederzeit Arbeitsplatz. 

Erst recht, wenn man wie Stefan eine besondere Affinität zum Auto, also „Benzin im Blut“ hat. Schließlich wird im Unternehmen die Zukunft der Mobilität mitentwickelt: Themen wie Digitalisierung, autonomes Fahren, E-Mobilität und Vernetzung sind alles andere als langweilig. 

Nah dran zu sein und immer den unmittelbaren Kontakt zur Praxis zu haben, war für den Youngtimer-Fahrer auch während der Ausbildung ein entscheidender Punkt. Deshalb hat er sich nach einer Ausbildung zum Automobil-Kaufmann 2014 schließlich für ein duales Studium entschieden, bei dem er „die perfekte Verknüpfung von Theorie und Praxis in verschiedenen Abteilungen von Bertrandt“ erleben konnte. „Einerseits war schon das duale Studium echt begeisternd und andererseits war ich natürlich froh, dass ich nach den drei Jahren direkt bei Bertrandt durchstarten konnte.“

Wenn auch mit leichten Anfangsschwierigkeiten. Denn die leere Batterie seines Autos sorgte ausgerechnet am Morgen seines ersten Arbeitstages für etwas Aufregung.