Studierende

Trendthema

Andreas Geiger

Praktikant Elektromobilität

Abschluss mit Anschluss.

Andreas Geiger arbeitet engagiert an seinem Abschluss. Und das gleich in zweifacher Hinsicht: als aktiver Fußballer in seinem Verein und seit September 2018 auch als Masterand bei Bertrandt. Dort beschäftigt sich der Student der Energietechnik mit der Batteriekühlung von Elektrofahrzeugen – dem Thema seiner Abschlussarbeit. Für die Verfassung der Arbeit hat er insgesamt etwa ein halbes Jahr Zeit, in dem er perfekt die Theorie der Universität Reutlingen mit der Praxis bei Bertrandt verbinden kann.  

„Bei der Themenfindung für die Abschlussarbeit war ich zwar vollkommen frei, aber es war ein glücklicher Zufall, dass zu meinem bevorzugten Thema Batteriekühlung bei Bertrandt eine Stelle ausgeschrieben war.“ Sein Bachelorstudium hat Andreas Geiger schon abgeschlossen – und zwar in Pforzheim im Fachbereich Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produktentwicklung. Durch die Vermittlung von praxisorientiertem Wissen und den Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens wurden so die besten Voraussetzungen für den Masterabschluss geschaffen.

Und jetzt in der Praxis läuft auch alles nach Plan. „Ich fühle mich hier bei Bertrandt rundum gut betreut und lerne jeden Tag dazu“, freut sich Andreas Geiger über die guten Rahmenbedingungen. Kein Wunder, schließlich ist ein Betreuer ständig für ihn da und auch Teamleiter und Abteilungsleiter geben jede nur mögliche Unterstützung. „Wir sind hier ein junges, offenes Team, in dem mir praktisch jeder hilft. Überhaupt ist das Arbeitsklima richtig gut und ich als Neuling bin auch gut aufgenommen worden.“

Schon beim Bewerbungsprozess hatte er das Gefühl, sich für den richtigen Arbeitgeber entschieden zu haben. „Nach meiner Online-Bewerbung ging alles ganz schnell. Rückmeldung, Telefon-Interview, persönliches Kennenlernen, Vertrag – das lief optimal.“

Neben dem interessanten Thema und der innovativen Arbeitsumgebung hat ihn vor allem auch die außergewöhnlich gute Perspektive bei Bertrandt überzeugt. Sein Ziel ist es, nach seiner Abschlussarbeit direkt im Unternehmen einsteigen zu können, worüber auch schon beim Einstellungsgespräch gesprochen wurde. Das wäre dann nach dem Abschluss natürlich der denkbar beste Anschluss.

Carolin Weissert

Praktikantin Personalmanagement

Immer besser werden.

Eigentlich würde Carolin Weissert heute in einer Bank sitzen und Kunden beraten, wie sie zum Beispiel am besten ihr Geld anlegen, die Altersvorsorge optimieren oder Investitionen tätigen. Schließlich hat sie ihr Duales Studium mit der Fachrichtung Finance/Bank erfolgreich abgeschlossen. Doch schon während des Studiums bemerkte sie, dass es ein Gebiet gibt, das ihr noch mehr liegt: das Personalwesen. Deshalb war es eine einfache Entscheidung, die „Reset-Taste“ zu drücken und ihre Fähigkeiten auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln. Und das zunächst während eines Praktikums bei Bertrandt in Mönsheim.

„Ich bin seit dem 1. Oktober 2018 dabei und das Praktikum endet im März. Mal schauen, wie es dann weitergeht – bislang macht es jedenfalls sehr viel Spaß,“ sagt Carolin Weissert. Was natürlich auch an den vielschichtigen Aufgaben liegt, die sie in ihrem Team bewältigt: Das fängt mit Terminkoordination beim Recruiting an, geht über die Betreuung der neuen Kollegen bis hin zur Personalentwicklung. Und auch bei Sonderprojekten wie der Organisation des Bertrandt-Karriere-Tags beim Kunden kann sie ihr Talent für das Thema schon beweisen.

„Wir sind hier ein echt starkes Team mit guter Stimmung und großem Zusammenhalt. Und auch ich als Neuling wurde schnell integriert und habe das Gefühl, schon immer dabei zu sein.“ Dabei hat sie direkt bei ihrem Vorstellungsgespräch gemerkt, dass Bertrandt seinen Praktikanten sehr viel bietet und alles dafür unternimmt, dass die Mitarbeiter immer besser werden können. Kein Wunder also, dass ihr die knappe Stunde Anfahrt nach Mönsheim nichts ausmacht. „Es ist tatsächlich so, dass ich mich auf jeden neuen Arbeitstag freue und mir der Weg nichts ausmacht.“

Das heißt natürlich nicht, dass sie mit ihrer Freizeit nichts anzufangen weiß. Im Gegenteil. Doch auch beim Sport gilt das, was auch im Berufsleben so etwas wie ein Motto ist: „Eigentlich geht es immer darum, sich ständig weiterzuentwickeln. Training-on-the-job oder Fitness-Training – wenn man konsequent dran bleibt und immer offen für Neues ist, wird man schnell besser und hat noch mehr Spaß dabei.“ Eine Haltung, die ihr schon direkt nach dem Abitur eine ebenso spannende wie wertvolle Herausforderung beschert und ihren Horizont weiter geöffnet hat. „Bei einem Sozialprojekt mit Straßenkindern auf den Philippinen habe ich mich in Land und Leute verliebt. Und ich hoffe, dass ich bald mal wieder hinfahren kann, um zu sehen, ob sich auch dort etwas positiv entwickelt hat.“

Jeremias Döffinger

Praktikant Elektromobilität

Allzeit bereit.

Jeremias Döffinger lässt nichts anbrennen – weder bei seinem Engagement für die freiwillige Feuerwehr noch beim Studium der Fahrzeugtechnologie in Karlsruhe. Und auch als Praktikant, der im Unternehmen seine Bachelorarbeit schreibt, gilt für ihn und auch für seine Kollegen bei Bertrandt das Pfadfinder-Motto „Allzeit bereit“. Mit dem Funkmelder in der Tasche ist er also für alles gewappnet. „Aber derzeit passiert glücklicherweise nicht so viel. Da kann ich mich auf das Praktikum und meine Abschlussarbeit konzentrieren.“

„Schon nach wenigen Wochen im Unternehmen kann ich sagen, dass mein Praktikum großen Spaß macht und mich weiterbringt. Vor allem, weil die Kollegen im Team nicht nur jung und nett sind – sie helfen auch bei jeder Frage sofort weiter.“ Immer da zu sein, wenn man gebraucht wird, ist für ihn ja ohnehin eine Selbstverständlichkeit. Und schon beim Bewerbungsgespräch hat er gemerkt, dass er mit den Kollegen und der Atmosphäre im Unternehmen gut zurechtkommen wird. „Das war viel lockerer und angenehmer, als ich mir das vorher vorgestellt habe. Zudem haben wir schon über konkrete Themen für die Abschlussarbeit gesprochen und auch dabei hat sich Bertrandt äußerst flexibel gezeigt.“

Bei seiner Abschlussarbeit geht es um ein neues Tool für die Konstruktionssoftware CATIA, das einen bislang händischen Prozess zukünftig schneller, einfacher und sicherer machen soll. Dieses Thema setzt natürlich ein besonderes Interesse und Talent für den Bereich der Informatik voraus. „Und natürlich für alles, was mit dem Automobil zu tun hat“, ergänzt er.

Praktische Erfahrung sammelt er in einem Team, das sich mit der Konstruktion von Hochvolt-Batterien für Elektrofahrzeuge beschäftigt und zur Abteilung EEE, also Elektronik-Entwicklung Elektromobilität gehört. Eines der großen, zukunftsträchtigen Trendthemen, das ihn besonders interessiert. Und überhaupt ist die Zukunft für ihn immer ein Thema. So kümmert er sich bei der Feuerwehr als Jugendbetreuer sehr engagiert um den Nachwuchs. Damit auch morgen nichts anbrennt.