Berufserfahrene

Trendthema

Alfred Mühlrath

Lead Engineer im Bereich Fahrzeugsicherheit

Sicherheit der Zukunft.

Unser Kollege Alfred, Lead Engineer für Fahrzeugsicherheit, hat eine ganz eindeutige Vorliebe für Offenheit in jeder Lebenslage. Das gilt einerseits für den Umgang mit seinen Kollegen und Mitmenschen und andererseits für seine große Leidenschaft, einen offenen Oldtimer für die besonderen Momente auf vier Rädern.

1955 schrieb Porsche in einem Prospekt zum 356 Speedster: "Die Straßenlage ist so ideal, dass man auch bei Spitzengeschwindigkeiten nie das Gefühl der Sicherheit verliert." Dieser Grundsatz der Zuffenhausener Sportwagen-Schmiede ist auch so etwas wie ein Leitfaden für den beruflichen Werdegang von Alfred. 
Dass man bei allem Fahrvergnügen und bei größtmöglicher Mobilität die Sicherheit von Fahrzeug-Insassen und anderen Verkehrsteilnehmern auch bei einem Vielfachen von Leistung und Geschwindigkeit nicht außer Acht lassen darf, ist heute der Arbeitsalltag des Versuchsingenieurs. 
Ein Arbeitsalltag, der trotz größter Herausforderungen bei der Mitgestaltung der Mobilität der Zukunft fast so viel Freude macht, wie die Stunden hinter dem Lenkrad des 356.
 
„Der besondere Reiz liegt darin, dass ich schon beim Aufbau der heutigen Versuchsanlagen Teil des Bertrandt-Teams war und somit eine besondere Verantwortung für die einwandfreie Funktion von Anlagen und Messtechnik verspüre. Natürlich auch, weil von der Technik die Effizienz des ganzen Teams abhängig ist“, sagt Alfred, der auch als Hobby-Paintballer ein „gelernter“ Teamplayer ist. „Und glücklicherweise tragen auch alle Kollegen entscheidend dazu bei, dass es eine Freude ist, bei Bertrandt zu arbeiten.“

Kollegialität und eine respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitern sind für jeden Bertrandtler selbstverständlich. Dabei kommt auch das gemeinsame Feiern abseits der Arbeit nicht zu kurz. „Familiär – ja, das wäre wohl eine treffende Bezeichnung für das Arbeitsklima in unserem Team.“

Kein Wunder also, dass Alfred die Entscheidung für Bertrandt noch keine Sekunde in Frage gestellt hat. Schon sein Vater, der auch in der Automobilindustrie tätig war, hat ihm dazu geraten, weil Bertrandt ein erfolgreiches, zukunftsträchtiges Unternehmen sei. Nach der Ausbildung zum Mechatroniker und während des anschließenden Studiums in Pforzheim begann die Karriere als Werkstudent und schließlich als Versuchsingenieur.

Sein berufliches Ziel sieht Alfred darin, die Mobilität für alle noch sicherer zu machen. 
Und privat? Da nimmt er sich gerne die Zeit für Wanderungen mit seiner Frau und den Hunden sowie für ein paar Extrameilen mit seinem 356 Speedster.
 

Daniel Binder

Abteilungsleiter im Bereich Gesamtfahrzeuge, Werkstätten und Prüffelder

Mobilität leben.

Daniel B., der bei Bertrandt in Mönsheim Abteilungsleiter der Gesamtfahrzeugerprobung ist, setzt mit seinem eigenen Rad dieses Berufsbild – wortwörtlich genommen – auch in seiner Freizeit oft und gerne um.

Neben den automobilen Trendthemen autonomes Fahren, Digitalisierung, Vernetzung und E-Mobilität gibt es ja auch noch das Trendthema Radfahren, das neben der Familie und dem Laufen eine der großen Leidenschaften von Daniel B. ist. „Natürlich könnte ich von all dem etwas mehr vertragen.“ sagt er mit einem Lachen. „Aber auch der Alltag bringt jeden Tag extrem viel Abwechslung mit, die viel Spaß macht und für Zufriedenheit sorgt.“

Wie zum Beispiel die Arbeit mit seinen knapp 140 Mitarbeitern in sechs hervorragenden Teams. „Für so gute Mitarbeiter muss man als Abteilungsleiter eigentlich nur den Weg bereiten, um die Dienstleistung intern wie extern so effizient wie möglich zu machen. Dabei hat bei Bertrandt jeder die Möglichkeit, sich und sein Fachwissen optimal einzubringen.“ So viele Leitplanken wie nötig und so viel Freiheiten wie möglich also – das ist der Anspruch der Abteilung Gesamtfahrzeugerprobung, Werkstätten und Prüffelder.

Ziel ist es, dass man bei Bertrandt nicht nur die Zukunft der Mobilität entwickelt, sondern jeder Mitarbeiter auch die eigene. Hilfreich ist dabei eine Unternehmenskultur, die eine Vernetzung über alle Bereiche und Standorte fördert sowie ein qualitativ vorbildliches und weitreichendes Schulungssystem. 

So ist es wenig überraschend, dass Daniel B. schon zum zweiten Mal im Unternehmen ist. Beim ersten Mal – kurz vor dem Millennium – hat es ihn gereizt, das Thema Homologation als Dienstleistung von Bertrandt anzubieten, um so die gesamte Fahrzeug-Entwicklung abzurunden. Nach einem kurzen Ausflug weg von Bertrandt, haben ihn reizvolle Aufgaben im Nutzfahrzeug-Bereich 2012 wieder zurückgebracht, wo er schließlich zwei Jahre später in die Abteilungsleitung Gesamtfahrzeugerprobung, Werkstätten und Prüffelder gewechselt ist. 

Ob zwei oder vier Räder – Daniel B. lebt Mobilität. Und wir wünschen ihm und seinem Team allzeit gute Fahrt.

David Maisenbacher

Teamleiter Licht und Sicht

Unternehmer im Unternehmen. 

David Maisenbacher scheint etwas zu können, was für Ingenieure nicht selbstverständlich ist. Er beherrscht den Spagat. Doch es geht nicht um Körperbeherrschung, sondern um den ganz normalen Arbeitsalltag. So schätzt er an seiner Arbeit gerade die Vielfalt der täglichen, mitunter gegensätzlichen Herausforderungen: „Einerseits bist du als Teamleiter Mädchen für alles und andererseits so etwas wie ein König in deinem eigenen Bereich.“  Denn bei Bertrandt habe er viel Freiraum, was ihm als freiheitsliebendem Menschen sehr entgegenkommt. 

Offensichtlich hat er diesen Freiraum optimal genutzt. Denn David Maisenbacher hat sich in den Jahren seiner Firmenzugehörigkeit konsequent weiterentwickelt: Vom dualen Studenten bis zum Teamleiter „Licht und Sicht“ in Mönsheim und sogar zum Leiter des Center of Competence für diesen Bereich. Schon beim Studium hat er seine Liebe zum Licht entdeckt und immer weiter ausgebaut. „Die Entwicklung in diesem Thema ist noch lange nicht am Ende. Gerade im Rahmen des autonomen Fahrens gibt es immer neue Aufgaben und werthaltige Lösungen.“ 

Auch seinen Karriereweg bei Bertrandt sieht er noch lange nicht am Ende. Sowohl in seinem Fachgebiet als auch in seiner Leitungsfunktion darf man nie aufhören, sich weiterzuentwickeln. „Als ich Teamleiter wurde, war ich mit gerade mal drei Jahren Berufserfahrung noch ziemlich grün hinter den Ohren“, gibt er zu „aber mein damaliger Vorgesetzter hat mir vertraut. Was gibt es Besseres als Learning by Doing? Und der Qualifizierungsprozess hat natürlich auch geholfen.“
Und auch für die Zukunft freut er sich auf weitere Führungskräfte-Trainings, um sich im Umgang mit Menschen noch mehr verbessern zu können.

Dabei scheint gerade das nicht unbedingt notwendig zu sein, denn sein Team ist für David „einfach perfekt“. Nicht nur in Bezug auf Kompetenz und Leidenschaft, sondern genauso im Umgang miteinander. So gibt es immer wieder auch in der Freizeit gemeinsame Unternehmungen und Events. „Wir sind beinahe so etwas wie ein Freundeskreis. Und glücklicherweise werde ich auch immer eingeladen – so schlimm scheine ich als Teamleiter also nicht zu sein“, sagt David Maisenbacher lachend. Er sieht sich ohnehin mehr als Teil des Teams und weniger als Chef. Auch ein Spagat, den der Karate-Sportler und Hobby-Musiker zu beherrschen scheint.

Florian Fuest

Abteilungsleiter Vertrieb / Aftersales

Trends im Fokus.

Florian Fuest beschäftigt sich mit sämtlichen Trendthemen der Mobilität: Digitalisierung, Vernetzung, autonomes Fahren und hauptsächlich E-Mobility. Dabei fasziniert ihn unter anderem der Paradigmen-Wechsel, der bei der Mobilitäts-Entwicklung in den vergangenen Jahren stattgefunden hat und auch zukünftig die Innovationen weiter vorantreiben wird. Und das auch, weil es seinem Lebensmotto ohnehin entspricht: „Change, also die ständige Veränderung, ist ein wichtiger Schritt, um einen möglichen Stillstand oder Rückschritt zu vermeiden.“ Der Abteilungsleiter für Vertrieb, Aftersales und Beschaffung ist mit seinem Team somit ein wesentlicher Faktor für die Neuausrichtung der Mobilität bei Bertrandt.

Durch die Verantwortung für die Abteilung fühlt er sich eher wie ein Unternehmer im Unternehmen und trägt die Verantwortung mit einem hohen Grad von Entscheidungsspielraum und Eigeninitiative. Das fängt bei der strategischen Planung an, geht über die Akquise von Kunden und das Kundenbindungs-Management bis hin zur Mitarbeiterführung und -entwicklung. „Diese vielfältigen Aufgaben in einem Team, das praktisch nur aus Machern besteht“, wie er sagt „und jeder den Antrieb zu höchster Qualität mitbringt, macht jeden Tag aufs Neue unheimlich viel Spaß.“ Dazu kommt bei Bertrandt, dass die Aufgaben zukunftsorientiert sind und einen gesellschaftlichen Nutzen haben. 

Auch, wenn die täglichen Aufgabenstellungen sehr herausfordernd sind, ist die Motivation extrem hoch. „Das liegt zunächst an meiner Abteilung, in der wir hervorragend miteinander auskommen und arbeiten können. Aber es liegt genauso an der guten Zusammenarbeit über alle Hierarchie-Ebenen und Standorte hinweg.“ Gerade das war auch einer der Gründe, warum Florian Fuest im Januar 2014 bei Bertrandt seine Karriere gestartet hat. „Viele unterschiedliche Projekte von attraktiven Auftraggebern, jede Menge Chancen für die persönliche Weiterentwicklung und natürlich Bertrandt als moderner und innovativer Arbeitgeber – das hat mich von Anfang an gereizt.“

Als Ausgleich für die Arbeit kommt auch der Sport bei Florian Fuest nicht zu kurz. So bleibt er in seiner Freizeit beim Tennis und Fußball gerne am Ball und widmet sich intensiv der – ausnahmsweise mal eigenen – Mobilität: auf dem Mountainbike oder Rennrad. Und auch damit liegt er voll im Trend. 

Alexander Huth

Teamleiter Klimatisierung / Kraftstoff

Tolles Klima. In doppelter Hinsicht.  

Eines der zentralen Themen im Berufsleben von Alexander Huth ist das Klima. Und das gleich doppelt. Denn zum einen ist er als Teamleiter in der Abteilung KIB für den Bereich Klimatisierung und Kraftstoff-Versorgungsanlagen zuständig. Und zum anderen liegt ihm das Klima an seinem Arbeitsplatz und im alltäglichen Miteinander mit den Kollegen sehr am Herzen. „Der Umgang untereinander hat mich bei Bertrandt schon seit meinem ersten Arbeitstag vor etwa zehn Jahren begeistert. Es erzeugt ein Wohlfühl-Klima, bei dem man einfach motivierter zur Arbeit kommt.“

Mit wem man auch spricht und an welchem Standort man fragt – fast alle sprechen von der besonderen Atmosphäre und der für Bertrandt typischen Kollegialität, die prägend für die Arbeit ist. So ist Alexander Huth bei seinen ersten Schritten im Unternehmen bestens aufgenommen worden und sorgt heute als Teamleiter auch selbst dafür, dass das Betriebsklima stimmt. „Mir ist es besonders wichtig, dass man immer offen und herzlich auf Augenhöhe miteinander über alle Themen sprechen kann.“ Und das gilt nicht nur für Fachthemen, ergänzt der Teamleiter: „Schon der Start in den Tag mit etwas Smalltalk beim ersten Kaffee lässt jeden Einzelnen motiviert an die Arbeit gehen. Und in unserem Team geht das auch noch weiter: Man hilft sich einfach, wenn es beruflich oder privat nötig ist.“

Er selbst hat immer von dem guten Verhältnis zu Kollegen profitiert. Gerade in der Entwicklungsphase zu seiner heutigen Position wurde er vom Unternehmen und von seinem Chef unterstützt. „Ich habe mich zwar um meine Weiterentwicklung auch selbst gekümmert, aber mein damaliger Teamleiter hatte die gleichen Ideen bei der Erstellung meines persönlichen Entwicklungsplans.“ Nach einer sorgfältigen Potenzialanalyse, internen Schulungen und Assesments wurde er schließlich Nachfolger von seinem damaligen Teamleiter.

Genauso begeistert wie von den umfassenden Weiterbildungs- und Entwicklungschancen ist Alexander Huth auch von der Community, die er für eine wichtige Plattform hält, um den fachlichen und zwischenmenschlichen Austausch unter den rund 13.000 Mitarbeitern zu fördern. Zudem schätz er die Angebote zum mobilen Arbeiten, die für eine bessere Work-Life-Balance sorgen. 

Linda Helber

Personalreferentin

Steil nach oben.

Nach oben, senkrecht nach oben, sind es mehr als vier Meter. Und das Hochkommen ist mit viel Einsatz, Kraft und Geschicklichkeit verbunden. Es gibt keine Hilfen: Kein Seil, kein Netz – nur die eigenen Muskeln und die steile Wand mit ein paar unförmigen Erhebungen in verschiedenen Farben. Die in Gelb machen es einem einfacher als die Grünen. Und die Roten sind noch schwieriger. Macht nichts, denn hier geht es nicht ums Ausruhen, sondern um einen neuen Trend: Bouldern. Oder Klettern. Und es geht um Linda Helber, die als Mitarbeiterin im Personalwesen weiß, wer wie und wo am besten nach oben kommen kann.

Wenn man wie Linda Helber als Personalreferentin in einem so großen Unternehmen wie Bertrandt tätig ist, weiß man sehr viel über Aufstiege, Wege und die Eigenschaften, die man braucht, um hochgesteckte Ziele sicher zu erreichen. 

Schließlich ist jede Karriere wie ein Projekt, das nie ganz abgeschlossen ist. Man lernt täglich dazu, entwickelt sich permanent weiter und sammelt Erfahrungen. Beim Bouldern, das Linda Helber vor einiger Zeit für sich entdeckt hat, gibt es viele Parallelen zum Beruf. Es hilft dabei, Wege und Ziele nicht aus den Augen zu lassen und jede Herausforderung anzunehmen. 

Das Personalwesen spielt bei der Gestaltung der Zukunft eines Unternehmens eine wichtige Rolle, weil es auch die neuen Mitarbeiter sind, die das Unternehmen prägen werden. Deshalb heißt es gerade in der Personalbeschaffung, entschlossen und zielgerichtet Maßnahmen umzusetzen. „Das fängt beim Personalmarketing beispielsweise an Hochschulen oder bei Bewerbertagen an, geht über die Bewerberauswahl durch Vorstellungsgespräche mit den Fachbereichen bis hin zu Einführungsveranstaltungen für neue Mitarbeiter.“

Wichtig ist Linda Helber dabei vor allem die Möglichkeit, eigenständig und verantwortungsvoll zu arbeiten sowie die Harmonie im Team und das gute Betriebsklima im Unternehmen generell. „Die Aufgabe als Personalreferentin bei Bertrandt ist für mich der logische Schritt in die Zukunft. Und ich bin mir sicher, dass wir im Team jede Herausforderung meistern können.“

Cyndu Cyndu

Mitarbeiter Diagnose

Bei Bertrandt einen Namen machen.

In Indonesien, der Heimat von Cyndu Cyndu, kann es sein, dass man keinen Nachnamen hat. Dass es in Deutschland anders ist, musste der Ingenieur der Elektronikentwicklung schnell feststellen. Als er vor fünf Jahren nach Deutschland kam, hieß er einfach Cyndu. So etwas kann man den deutschen Behörden jedoch nur schwer vermitteln, weshalb Herr Cyndu aus Jakarta unbedingt einen Nachnamen brauchte. Und er hatte sogar die Wahl zwischen „Herr Unbekannt“ und „Herr Cyndu“. Hand aufs Herz – wer hätte sich da schon für Herr Unbekannt entschieden? Cyndu auch nicht und somit heißt er nun Cyndu mit Vornamen und Cyndu mit Nachnamen. Etwas ungewöhnlich vielleicht, aber dafür ist er auf dem besten Weg, sich bei Bertrandt einen guten Namen zu machen. 

Sein Weg von Indonesien nach Deutschland war eigentlich schon fast vorgegeben. „Ich bin ein riesengroßer Autofan und mir haben natürlich besonders die deutschen Autos gefallen“, sagt Cyndu. „Da war es klar, dass ich auch hier Fahrzeugtechnik studieren will.“
Nach seinem Abschluss ist er dann auf Bertrandt als potenzieller Arbeitgeber gestoßen. Ein guter Freund von Cyndu, der selbst auch bei Bertrandt angestellt ist, hat ihm dazu geraten und auch einen Kontakt zum Unternehmen hergestellt. Letztendlich wurde dieser Freund sogar sein Pate für die erste Zeit bei Bertrandt. „Dieses Patenmodell ist äußerst nützlich und erleichtert definitiv den Einstieg“, weiß Cyndu.

Den Schritt zu Bertrandt hat der Autofan nie bereut: „Mein Aufgabengebiet – also beispielsweise die Datenintegration in die Fahrzeugdiagnose – ist ebenso abwechslungsreich wie vielfältig. Man lernt jeden Tag eine Menge dazu.“ Doch damit nicht genug, es gibt schließlich auch noch unzählige Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Weiterentwicklung. „Dabei helfen die Führungskräfte konsequent und in der Regel werden die Maßnahmen auch schnell genehmigt.“

Beispielhafte Highlights aus Cyndus Arbeitsalltag sind die Software-Tests an den Entwicklungsfahrzeugen, wo er die Produkte, für die er arbeitet, intensiv erleben kann. „Nichts gegen mein E-Bike oder Golf, den ich auch ein wenig ‚weiterentwickelt’ habe“, sagt Cyndu mit einem Lächeln „aber das ist schon eine ganz andere Nummer.“ 

Keine Frage, er gibt eben gerne Gas – beruflich und privat.

Thomas Rath

Mitarbeiter im Bereich Controlling

Controller des Wachstums.

Was kann man über einen Controller besseres sagen, als dass sein Unternehmen mit seiner Mitwirkung extrem erfolgreich ist und stetig wächst? Thomas aus dem Fachbereich Finanzen und im Zentralcontrolling in Mönsheim tätig, hat im nächsten Jahr sein zwanzigjähriges Firmenjubiläum. Das ist an sich schon einmal beeindruckend. Noch imposanter ist jedoch die kontinuierliche Entwicklung, die Bertrandt in dieser Zeit genommen hat: von ca. 1.600 Mitarbeiter auf aktuell über 13.000.

Kontinuität ist ohnehin eines der bedeutenden Worte in den erfolgreichen Jahren von Bertrandt und von Thomas. Vielleicht typisch für jemanden, der seit so vielen Jahren mit Zahlen, Daten und Fakten des Unternehmens beschäftigt ist, aber trotzdem nicht gerade alltäglich. 

Schon das Team rund um den Controller bringt es zusammen locker auf über 50 Jahre Zugehörigkeit zum Unternehmen. „Das hat den Vorteil, dass jeder die Aufgaben der Abteilung bis ins Detail kennt und sich blind auf seine Kollegen verlassen kann. Sei es als Unterstützung oder auch als Vertretung beispielsweise“, so unser Kollege Thomas. „Das erleichtert es auch, dass wir hier eigene Wünsche und Vorstellungen soweit es geht umsetzen können. Bei mir persönlich ist es das mobile Arbeiten und auch die anderen Teammitglieder nutzen die vorbildliche Flexibilität.“

So ist es eigentlich selbstverständlich, dass er das Betriebsklima und den Teamspirit als nahezu perfekt bezeichnet. Was auch dadurch gefördert wird, dass das Controlling eng und in bestem Einvernehmen mit der Geschäftsleitung zusammenarbeitet und somit beinahe täglich von flachen Hierarchien und kurzen Entscheidungswegen profitiert.

Umgeben von so vielen Entwicklern und Erfindern, die sich mit der Zukunft auseinandersetzen, leistet auch Thomas einen kleinen Beitrag zur Mobilität der Zukunft: „Seit mehreren Jahren komme ich nun schon fast jeden Tag mit dem E-Bike zur Arbeit. Dies ist sicher auch ein Schritt in die richtige Richtung.“

Im Sommerurlaub ist er mit seiner Frau dann etwas länger unterwegs. Und zwar mit einem alten VW-Bus, dessen Erstzulassung noch länger zurückliegt als der erste Arbeitstag bei Bertrandt – knapp 30 Jahre. Damit flüchtet er dann vor dem schlechten Wetter, zum Beispiel an die schönen Strände in Südfrankreich. 

Konstantin Wolf

Entwicklungsingenieur

Begeisterung für den Motorsport.

Hockenheimring im September 2018. In der Startaufstellung des letzten Laufs der GT-Masters stehen 34 Rennwagen mit insgesamt knapp 20.000 PS. Porsche GT3 R, Mercedes-AMG GT3, Audi R8 LMS, Lamborghini Huracan und andere automobile Traumwagen. Mit dabei ist auch Konstatin Wolf, der sich als technischer Kommissar mit ein paar Kollegen darum kümmert, dass alle Fahrzeuge dem Reglement entsprechen und die Sicherheitsstandards eingehalten werden. Keine Frage, diese Aufgabe erfordert fundiertes Fachwissen und – noch wichtiger – eine Riesenportion Begeisterung für Motorsport und die Fahrzeuge selbst.

Bei Konstantin Wolf kann man beides voraussetzen. Schließlich ist er bei Bertrandt an der Automobilentwicklung beteiligt. Obwohl er im Bereich Klimatisierung, Interieur, Beleuchtung nicht viel mit Beschleunigung, Bremsen und Fahrverhalten zu tun hat, so hat er durch seine Leidenschaft für den Motorsport zumindest an den Rennwochenenden doch Gelegenheit, mit den Hochleistungsfahrzeugen in Berührung zu kommen. „Das ist ein guter Ausgleich für die Arbeit an Serienfahrzeugen und zudem noch extrem spannend und interessant“, sagt Konstantin Wolf.

Bei Bertrandt ist er in seinem Team als Bauteile-Repräsentant zuständig für die Entwicklung von Bauteilen wie den Türen – hauptsächlich für Elektrofahrzeuge. Dort ist er so etwas wie der Verbindungsmann zwischen dem Auftraggeber und Bertrandt, weil jede Entwicklung ein Prozess ist, bei dem es viele Erkenntnisse, Veränderungen und Verbesserungen und somit auch einen hohen Abstimmungsbedarf gibt. Für die Herausforderungen im Bereich Elektrofahrzeuge braucht man auch Einiges an Erfahrung, die man noch nicht überall findet. Bei Konstantin Wolf schon, weil er in seiner Zeit vor Bertrandt an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen in Kalifornien beteiligt war. „Dort war es die Mittelkonsole für Tesla. Und seitdem ist meine Leidenschaft für Elektrofahrzeuge geweckt.“ Fast logisch, dass er nach seiner Rückkehr aus den USA weiter für dieses Thema arbeiten wollte und zu Bertrandt gekommen ist.

„Aber nicht nur das Aufgabengebiet selbst, sondern auch das familiäre Klima mit sehr vielen Schnittstellen zu anderen Fachbereichen und meinem super Team begeistern mich jeden Tag aufs Neue.“ Auch das Patenmodell mit einem festen Ansprechpartner zum Eingewöhnen hält er für eine gute Idee. Denn das ist sicher die beste Voraussetzung für einen guten Start im Unternehmen.

Sabine Dittrich

Teamleiterin im Bereich Testing - Umweltsimulation und Fahrzeugsicherheit

Wir sind nur im Team stark.

Sabine Dittrich ist so etwas wie eine Vorzeige-Teamplayerin. Und das nicht nur, weil sie als Teamleiterin gleich für zwei Teams verantwortlich ist, sondern auch, weil sie weiß, wie wertvoll und unabdingbar für jeglichen Erfolg eine gute Mannschaft sein kann. Diese Erkenntnis war in ihrem Leben immer präsent: Angefangen beim Mannschaftssport Fußball, bei dem sie bis zur Landesliga aktiv war, bis hin zur Karriere und dem Arbeitsalltag bei Bertrandt. „Man darf auch als Führungskraft nie vergessen, dass man ohne seine Kollegen und die Teamarbeit nichts wäre und nichts erreichen würde“, betont sie deshalb ausdrücklich.

Und das ist umso wichtiger, weil kaum ein Tag sicher planbar ist und ohne Überraschungen oder neue Herausforderungen abläuft. „Wir haben ein sehr breit gefächertes Aufgabengebiet mit den unterschiedlichsten Anforderungen. Das fängt mit der Theorie am Schreibtisch an und geht bis hin zur praktischen Umsetzung im Labor, in der Klimakammer oder bei Crashtests.“ Dafür sind ihre beiden Teams durch eine extrem bunte Mischung an Fähigkeiten und Talenten, Nationalitäten und Erfahrungen, Lebensalter und Blickwinkeln perfekt gerüstet. „Es ist immer wieder erstaunlich, dass eine so heterogene Zusammensetzung gemeinsam so ungeheuer positive Ergebnisse erzielen kann.“

Das gilt für beide Teams mit jeweils 15 bis 18 Mitarbeitern, die Sabine Dittrich leitet: das eine mit dem Schwerpunkt Klima und Umwelt und das andere mit dem Fokus auf Sicherheit für Passagiere und andere Verkehrsteilnehmer. Bei beiden macht sich ihre langjährige Erfahrung bei Bertrandt mit technischen Aufgabenstellungen bemerkbar. So ist sie seit 2006 im Anschluss an ein Duales Studium Maschinenbau als Versuchsingenieurin zu Bertrandt gekommen, weil sie Testing seit eh und je mehr gereizt hat als Konstruktion.

Neben der Bandbreite der beruflichen Anforderungen schätzt sie besonders die fast unbegrenzten Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung im Unternehmen. „Natürlich muss man sich auch zeigen und die Hand heben, aber dann hat man sehr viele Chancen, seine Ideen zu realisieren sowie neue Themen mitzugestalten und voranzutreiben. Das funktioniert hier – trotz der Größe des Unternehmens – erstaunlich gut über alle Standorte und Niederlassungen hinweg.“

Die Teamorientierung von Sabine Dittrich macht dabei genauso wie ihr Netzwerk deutlich, dass sie die Menschen sehr schätzt, mit denen sie es zu tun hat. Kein Wunder also, dass sie auch nach der Arbeit am liebsten mit Freunden unterwegs ist: Kino, Konzerte oder einfach nur ein wenig Zusammensitzen. Und manchmal bleibt beim Jogging oder Bouldern auch noch etwas Zeit für Sport – ausnahmsweise mal ohne größeres Team.

Steffen Hafner

Lead Ingenieur in der Elektronik-Absicherung

Artisanat et travail intellectuel.

On peut développer bien des choses. Et ce qui compte, c’est que ça fonctionne. Ce constat pourrait faire l’objet du travail de Steffen Hafner qui occupe chez Bertrandt le poste de Lead-Ingenieur en sécurisation électronique. On y teste en détail par exemple les fonctions de confort des véhicules.
Cela concerne entre autres les sièges des véhicules aux possibilités de réglages électriques, le chauffage, l’aération ou le massage. Contrairement au développement de ces fonctions, les appareils de commandes sont testés avec des systèmes de contrôle qui simulent la conduite réelle sur route en interaction avec l’ensemble de l’électronique du véhicule.

« Nous ne sommes bien sûr qu’une partie infime de l’avenir de la mobilité », affirme Steffen Hafner. « Mais nous sommes tout de même toujours très proches des tendances de la branche comme la mise en réseau du conducteur au véhicule. » Dans ce segment, le développement prend lentement de la vitesse. Il se pourrait par exemple qu’un jour, l’état mental et physique du conducteur (pouls, température ou humidité de la peau) soit perçus via une smart Watch, et transmis à la commande confort de la voiture. Elle pourra à son tour proposer des programmes adéquats afin d’améliorer le bien-être ou la performance du conducteur : comme un « power napping », des programmes de musiques ou un massage. « C’est intéressant et prendra certainement de l’importance à l’avenir. »

Il semble exclu que lui ou son équipe puisse perdre le fil dans ses nouveautés. « D’une part, nous nous entendons à merveille et sommes toujours là pour nos collègues quand ils ont besoin de nous et nous sommes d’autre part extrêmement dynamiques et motivés. »
La croissance rapide du département et de l’équipe et le mélange entre diplômés et techniciens orientés sur la pratique avec leurs différents talents contribuent également à ce que nous restions toujours au goût du jour. S’ajoute à cela un environnement de travail qui ne laisse rien à désirer. « Bureaux, laboratoires, technique. Il règne une ambiance très agréable et nous sommes également à la pointe de la technique. »

C’est évident, Steffen Hafner se sent comme chez lui chez Bertrandt et ce, depuis son premier jour de travail il y a maintenant cinq bonnes années. Et il avoue volontiers être aussi « sur la voie boisée ». « Après le travail, je gère une petite manufacture de bois entre autres pour des planches à découper en bois de bout ou pour des accessoires de gentleman en bois comme les nœuds papillon ou les boutons de manchettes. » Après le travail de tête de la journée, il équilibre le tout avec l’artisanat.

Marc Heizmann

Facility Manager

Donner constamment le meilleur de soi.

Dans sa formation et dans sa vie privée, Thirza Delater n’est ni bruyante ni précipitée mais plutôt rigoureuse et fiable, compétente et a l’esprit d’équipe. Cela s’exprime déjà dans ses loisirs. D’une part l’escalade : en salle et sans sécurité. D’autre part le violon, où comme au travail elle souhaite éviter tout désaccord. Thirza est apprentie avec l’objectif de devenir designer produit technique après son apprentissage chez Bertrandt. Et là aussi, il est primordial de s’attarder sur les détails, de faire le moins d’erreurs possible et d’évoluer constamment. Relever chacun des défis qui se présente à elle et donner le meilleur de soi est sa philosophie. Tout comme pour la musique et l’escalade.

« La particularité de la formation chez Bertrandt, c’est que nous pouvons déjà travailler sur des projets enrichissants des départements spécialisés pendant les 18 mois passés au centre de formation de Leonberg », affirme l’apprentie. Outre les connaissances techniques, on apprend à collaborer efficacement avec les différents départements et à poursuivre un bon travail d’équipe. Les raisons principales pour lesquelles Thirza a opté pour une formation au sein de Bertrandt sont la variété des sujets et des tâches quotidiennes, la grande qualité éprouvée et l’ampleur des formations.

Chaque jour est différent, chaque projet apporte de nouveaux défis à relever pour les 27 apprentis qui ont commencé à Leonberg en septembre 2017. Après le kick-off avec la description du projet et le briefing, il s’agit dans un premier temps d’élaborer un plan du projet avant d’entamer les esquisses pour les nouvelles pièces ou l’amélioration des pièces existantes. Si tout va bien, elle passera à la construction de CAO. « Je n’avais aucune connaissance en matière d’esquisses ou de CAO. Mais on apprend vite. »

Il ne s’agit pas seulement du façonnage mais aussi de la technique, de la fonctionnalité et finalement de l’utilité pour le client. Il s’agit aussi d’améliorer un peu l’avenir avec chaque développement. Et pour ça, cela vaut la peine de donner le meilleur de soi.

Daniel Schoch

Lead Ingenieur in der Elektronik-Entwicklung

Schnelligkeit in allen Bereichen.

Das gemächliche Tempo ist eher nicht sein bevorzugter Rhythmus – es darf schon etwas schneller zur Sache gehen. Und das sowohl am Schlagzeug zuhause im Keller als auch in seinem Team, das er als Lead-Ingenieur im Bereich der Elektronik-Entwicklung bei Bertrandt führt. Daniel Schoch und seine Kollegen arbeiten direkt bei einem großen Kunden an der Steuergeräte-Absicherung für einen der Megatrends im Automobilsektor – dem autonomen Fahren. Und gerade in diesem Bereich erfordert der Wettbewerb einen schnellen Entwicklungsrhythmus.

„Die Anforderungen sind ebenso vielfältig wie herausfordernd“, erläutert Daniel Schoch. „Und ohne mein super Team wäre es kaum möglich, die Zukunft ein Stück weit mitzugestalten.“ Als Bandleader führt er zwölf Leute, die alle großartige Solisten sind und im Zusammenspiel viel bewegen können. „Wir sind extrem agil, dynamisch und flexibel. Das klingt zwar nach viel Klischee, ist aber die Realität“, betont der selbst noch junge Ingenieur.

Das Team selbst ist in der letzten Zeit stark gewachsen. Und wie so oft bei Bertrandt kommen hier auch viele Absolventen zum Zuge, können sich schnell weiterentwickeln und ihre Visionen realisieren. „Bei Bertrandt erhalten auch Absolventen eine Chance, während woanders oft fünf bis zehn Jahre Berufserfahrung gefordert werden. Das ist natürlich für alle eine Riesenchance.“ Besonders in einem so zukunftsorientierten Bereich wie dem autonomen Fahren. „Da betreten wir oft Neuland und arbeiten an vielen spannenden Dingen, die heute noch top secret sind und morgen schon auf der Straße für mehr Sicherheit, Verkehrsfluss und Komfort sorgen werden.“

Die Themenvielfalt und die interessanten Inhalte waren 2014 wichtige Gründe, warum sich Daniel Schoch für Bertrandt entschieden hat. Nach seinem Elektrotechnik-Studium konnte er bei Bertrandt gleich an der Entwicklung von Fahrzeugsystemen und deren Absicherung durchstarten und wurde bereits 2017 Lead-Ingenieur. Dieses Tempo ist irgendwie typisch für den Familienvater und Hobby-Modellbauer, der die 160 beats per minute des Fast Rock einfach spannender findet als die 70 von Chillout Music.

Vanessa Schelshorn

Abteilungsassistenz Absicherung Elektronik

Die Teamplayerin.

Vanessa Schelshorn hat in der Abteilung Elektronik derzeit eine Teilzeitstelle, ist aber als Abteilungsassistentin trotzdem mit mehr als 100 Prozent bei der Sache. Und das nicht nur, weil man das volle Engagement bei den Mitarbeitern von Bertrandt voraussetzen darf, sondern mehr noch, weil sie ihre persönlichen Fähigkeiten in ihrem Aufgabenbereich besonders gut einbringen kann. Als gelernte Bankkauffrau gehören Controlling, Abrechnung und Organisation quasi zu ihrer DNA. Aber am meisten schätzt sie die täglichen Herausforderungen bei der Betreuung der Teams. “Das ist einfach mein Ding – das, was mir Spaß macht.“

Sie sieht sich deshalb auch als Bindeglied zwischen den Mitarbeitern und versucht immer Lösungen zu finden, wenn es irgendwelche Fragen oder Herausforderungen gibt. Überhaupt sei das Klima und das Miteinander im Team extrem gut, so dass sie jeden Tag gerne zur Arbeit kommt. „Wir sind schon eine verrückte Truppe. Kreativ und doch zielorientiert sowie hilfsbereit und fair im Umgang miteinander.“

Für die positive Stimmung wird auch einiges getan. So wird jedes Jahr ein größeres Teamevent organisiert – zum Beispiel ein Grillfest oder auch eine Kanufahrt. Das gute Betriebsklima hat sie schon 2008 bei ihrem ersten Vorstellungsgespräch bemerkt. „Der Umgang miteinander war auffallend locker, kollegial und hat mir neben den Räumlichkeiten gleich besonders gut gefallen.“

Angefangen hat sie damals als Abteilungsassistentin im Versuch und kam nach ihrer Elternzeit in die Personalabteilung, um dann nach einer kurzen Auszeit schließlich wieder eine Aufgabe als Abteilungsassistentin zu übernehmen. Mit ihrer neunjährigen Tochter schätzt sie auch die Angebote des Unternehmens zum mobilen Arbeiten. „So bleibt man immer am Ball, auch wenn meine Tochter mal krank ist oder etwas anderes die Arbeit vor Ort erschwert.“

Sie selbst hält sich in ihrer Freizeit mit Sport fit wie zum Beispiel mit Zumba. Und auch das macht im Team natürlich am meisten Spaß.