Technische Ausbildung

Schüler arbeitet mir rotem Lenkrad-Modell.

Ausbildung bei Bertrandt. Zukunft gestalten.

Bei Bertrandt gibt es eine Vielzahl interessanter technischer Ausbildungsberufe. Haben Sie eine Affinität zur Technik und möchten diese von Beginn an mit eigenverantwortlichen Tätigkeiten unter Beweis stellen? Dann informieren Sie sich hier über unsere technischen Ausbildungsberufe.

Unser Ausbildungsangebot

Um mehr über die einzelnen technischen Ausbildungsberufe zu erfahren, klicken Sie auf die einzelnen Ausbildungsberufe.  

Elektroniker für Geräte und Systeme planen und steuern Abläufe in der Produktion, organisieren Fertigungsabläufe, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Darüber hinaus kümmern sie sich um die Beschaffung von Bauteilen und Betriebsmitteln und unterstützen dabei, Anforderungen an neue Geräte zu analysieren und Systeme und Softwarelösungen zu konzipieren. Hierfür lesen sie zunächst Entwürfe für Leiterplatten und andere Konstruktionsunterlagen. Häufig arbeiten sie dabei mit Unterlagen in englischer Sprache.

Sie installieren und konfigurieren Programme und Betriebssysteme, prüfen Komponenten und erarbeiten Gerätedokumentationen oder erstellen Layouts und Fertigungsunterlagen.

Elektroniker für Geräte und Systeme fertigen Prototypen oder Einzelstücke auch selbst an. Hierfür bestücken sie Leiterplatten mit Transistoren und anderen Bauelementen. Zudem montieren und prüfen sie Hardwarekomponenten, Sensoren und Aktoren. Mithilfe von Spezialzangen, Pinzetten und anderen Werkzeugen bringen sie Kleinteile an. Anschließend bauen sie die mechanischen, elektromechanischen und elektronischen Bauteile zusammen. Sie installieren und konfigurieren informationstechnische Komponenten sowie Betriebssysteme und Netzwerke und erstellen Bedienoberflächen und Benutzerdialoge. Zudem passen sie Software an, binden sie ein und lösen Kompatibilitätsprobleme. Elektroniker für Geräte und Systeme prüfen elektrische Bauteile und garantieren so deren Funktion. Komponenten und Systeme testen sie in unterschiedlichen technischen Umfeldbedingungen und integrieren sie in vorhandene Gesamtsysteme. Mit Prüf- und Testprogrammen erfassen sie Messwerte und analysieren sie.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse 

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Sehr gute mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur
  • Interesse an praktischen Tätigkeiten und technisches Verständnis
  • Interesse an theoretischen und prüfenden Tätigkeiten
  • Zeichnerische Fähigkeiten
  • Mathematisches Verständnis z.B. für das Berechnen von Widerständen und Kapazitäten
  • Sorgfalt und Umsicht

Hier können Sie sich den Flyer herunterladen:

Ausbildungsflyer Elektroniker/in für Geräte und Systeme 

Fahrzeuglackierer beschichten und gestalten Fahrzeuge, Aufbauten und Spezialeinrichtungen mit Lacken, Beschriftungen, Design- oder Effektlackierungen. Eine intakte Lackierung ist aber nicht nur für das Aussehen wichtig, sie dient in erster Linie dem Korrosionsschutz. Verschiedene Untergrundmaterialien und Lacke schützen Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen, UV-Strahlung, Salzen und kleineren Steinschlägen.

Vor der eigentlichen Lackierung führen sie umfangreiche Vorarbeiten durch, beispielsweise an Fahrzeuginnenverkleidungen, -verglasungen oder Stoßstangen. Dabei müssen sie über fahrzeugtechnische Konstruktionsmerkmale Bescheid wissen, mit Schraubenzieher, Inbusschlüssel und Hammer umgehen und handwerkliches Geschick an den Tag legen. Beim anschließenden Abkleben und Abdecken der nicht zu lackierenden Fahrzeugteile müssen sie ebenfalls äußerst präzise vorgehen. An Farbmischstationen stellen sie exakt den erforderlichen Farbton her, bevor sie in staubgeschützten Spritzkabinen die Grundierung und die einzelnen Lackschichten auftragen. Zwischen den einzelnen Lackiervorgängen überwachen sie das Trocknen und Aushärten der Lackschichten in Trockenkabinen.

Mit Spritzgeräten und -pistolen, manchmal auch mit Pinsel oder Rolle tragen sie die einzelnen Lackschichten auf. Für spezielle Schriftzüge verwenden sie Schablonen oder Folien. Auch die Lackierung von Fahrzeugaufbauten aus Holz, Kunststoff oder Metall sowie die Schutzbeschichtung von Unterböden oder Hohlraumversiegelungsarbeiten gehören zu ihrem Arbeitsgebiet.

Darüber hinaus demontieren und montieren sie Bauteile, messen und prüfen die Funktion elektrischer, elektronischer, pneumatischer und hydraulischer Bauteile bzw. Systeme. Sie beulen kleinere Dellen aus, entrosten schadhafte Stellen, schleifen Altlackierungen ab und tragen Grundierungen auf.

Regelausbildungszeit: 3 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Sehr guter Hauptschulabschluss oder gute mittlere Reife
  • Handwerkliches Geschick
  • Technisches Verständnis
  • Sorgfalt, Gewissenhaftigkeit und ein hohes Qualitätsbewusstsein
  • Sorgfältiger Umgang mit Materialien und Rohstoffen

Hier können Sie sich den Info-Flyer herunterladen:

Bertrandt Ausbildungsflyer Fahrzeuglackierer/in

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen der Fachrichtung Karosseriebautechnik stellen Karosserien, Karosserieteile und Fahrzeugaufbauten her, indem sie diese konstruieren, fertigen und montieren. Außerdem rüsten sie Fahrzeuge aus oder um und bauen z.B. klimatechnische Systeme ein.

Bei vielen Aufträgen müssen sie sich mit hydraulischen, pneumatischen oder elektronischen Steuerungssystemen auseinandersetzen und täglich technische Unterlagen wie zugehörige Schalt- und Funktionspläne lesen. So fertigen sie etwa steuerbare Spoilersysteme oder bauen Fensterhebertechnik einschließlich der zugehörigen Steuerungsund Bediensysteme ein. Schließlich gestalten sie auch die Fahrzeuginnenbereiche: Sie bauen beispielsweise Armaturenbrettsysteme mit elektronischen Komponenten ein und gestalten die Innenbereiche von Karosserien.

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker bearbeiten unterschiedlichste Materialien, von Metallen über Kunststoffe bis hin zu Holzwerkstoffen, Textilien oder auch Hightech-Materialien wie Kohlefasern. Sie erstellen moderne Planengerippe aus Leichtmetallprofilen, beplanken diese mit Holz, Stahl- oder Aluminiumblechen und verbinden sie durch Kleben, Verschrauben, Vernieten und Schweißen. Sind alle Montagearbeiten abgeschlossen, stellen sie die Systeme ein und testen diese.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Sehr guter Hauptschulabschluss oder gute mittlere Reife
  • Interesse und Spaß an praktischen Tätigkeiten, wie z.B. Sägen, Bohren und Schleifen
  • Handwerkliches Geschick z.B. für das Montieren von Teilen
  • Technisches Verständnis für die Funktionsweise von Maschinen und anderen technischen Hilfsmitteln
  • Rechenfertigkeiten z.B. für die Berechnung von Flächen, Volumina oder des Materialbedarfs
  • Sorgfalt z.B. für das exakte Vermessen und Einstellen der Fahrwerksgeometrie

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Bertrandt Ausbildungsflyer Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in 

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen mit dem Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik warten Pkws, prüfen die fahrzeugtechnischen Systeme und führen Reparaturen aus. Dazu analysieren sie elektrische, elektronische und mechanische Systeme, z.B. Brems- und Lenkassistenten, Automatikgetriebe oder Komponenten des Motormanagements. Sie stellen Fehler und Störungen fest und beheben deren Ursachen. Zur Fehlerdiagnose setzen sie computergestützte Mess- und Prüfsysteme ein. Bei technischen Untersuchungen nutzen Kraftfahrzeugmechatroniker Werkstatteinrichtungen wie Diagnosestände, Motorenleistungs- und Bremsenprüfstände oder Achsmessgeräte für Funktionsüberprüfungen.

Kfz-Mechatroniker kennen sich nicht nur mit der KfzMechanik sondern auch mit mechatronischen Systemen aus, die mechanische, elektrische und elektronische Komponenten enthalten. Sie wissen, wie diese miteinander verknüpft sind und mithilfe von Hard- und Software-Systemen zusammenwirken. Hierzu gehören unter anderem umfangreiche Informations-, Kontroll- und Komfortsysteme wie das Anti-Blockier-System (ABS), das elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) oder Airbag und Gurtstraffer.

Bei Elektroinstallationsarbeiten verlegen sie in den Fahrzeugen Kabel und Datenleitungen, isolieren Kabelenden, bringen Stecker an, löten und verschrauben sie. Auf Kundenwunsch rüsten sie die Fahrzeuge mit unterschiedlichen Zusatzausstattungen aus, z.B. mit einer Anhängerkupplung, Klimaanlage, Standheizung oder einem Navigationssystem. Nach Abschluss aller Arbeiten überprüfen sie die Funktions- und Leistungsfähigkeit der entsprechenden Bauteile und Systeme.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Sehr guter Hauptschulabschluss oder gute mittlere Reife 
  • Interesse an praktischen Tätigkeiten
  • Handwerkliches Geschick z.B. für das Umrüsten von Personenkraftwagen oder das Montieren von Ersatzteilen 
  • Technisches Verständnis z.B. zum Verstehen der Funktionen und Zusammenhänge von elektrischen, elektronischen und mechanischen Systemen
  • Sorgfalt z.B. für das exakte Überprüfen von Bauteilen 

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Bertrandt Ausbildungsflyer Kraftfahrzeugmechatroniker/in

Der Mechatroniker umfasst sowohl die Mechanik als auch die Elektronik, d.h. er ist die Nahtstelle zwischen den industriellen Metall- und Elektroberufen. Entsprechend vielseitig sind auch die Ausbildungsinhalte und natürlich die späteren Einsatzgebiete. Denn neben dem Einsatz in der Produktion stehen dem Mechatroniker z.B. auch Arbeitsplätze in der Entwicklung, der Qualitätssicherung oder dem Musterbau offen.

Mechatroniker/innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme. Sie stellen einzelne Komponenten her und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in Betrieb, programmieren sie, installieren Steuerungssoftware und halten die Systeme instand.

Bevor Mechatroniker/innen ihre Systeme montieren, müssen sie genau analysieren, was das fertige System leisten soll und wie die Teile zusammenspielen. Dazu lesen sie Schaltpläne, Konstruktionszeichnungen und Bedienungsanleitungen. Dann bauen sie die Komponenten zu mechatronischen Systemen zusammen. Sie verbinden elektronische Bauelemente oder Baugruppen mit mechanischen Bauteilen, mit Ventilen, Pumpen und Schlauchleitungen. Außerdem bauen sie Antriebe und deren Steuerung in die Anlagen ein, die sie dann verkleiden. Sie prüfen ihre Arbeit sorgfältig mit speziellen elektrotechnischen und mechanischen Diagnose- und Messgeräten. Sie montieren und prüfen jedoch nicht nur die Hardware, sondern installieren auch die zugehörige Steuerungssoftware. Sie installieren und konfigurieren Netzwerke und Bus-Systeme oder führen Versionswechsel bei Software durch.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Gute mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur
  • Interesse an praktischen Tätigkeiten und technisches Verständnis
  • Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten z.B. für das systematische Analysieren von Störungen oder Programmieren mechatronischer Systeme
  • Fundiertes Grundwissen in Physik und Mathematik
  • Textverständnis zum Lesen und Verstehen technischer Unterlagen, auch in englischer Sprache
  • Sorgfalt und Umsicht

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Bertrandt Ausbildungsflyer Mechatroniker/in

Sattler und Sattlerinnen der Fachrichtung Fahrzeugsattlerei stellen Innenausstattungen, Polsterungen, Verdecke und Planen für alle Arten von Fahrzeugen her und reparieren sie.

Sie fertigen Sitze sowie Seiten- und Dachverkleidungen für Personen- und Lastkraftwagen, Straßenbahnen und Flugzeugkabinen oder flexible Dächer für Sportwagen. Zunächst schneiden sie das Material zu, zum Beispiel weiches Autoleder oder Kunstleder, Kunststoff oder Stoff. Dabei verwenden sie Schablonen, Messer, Scheren oder Zuschneide- bzw. Stanzmaschinen. Sie verbinden die zugeschnittenen Teile durch Kleben, Nieten oder Nähen. Dies kann manuell oder maschinell geschehen. Dass alles richtig sitzt, ist beim Polstern entscheidend: Aus Federkernen, Schaumstoffen und anderen Füllungen formen Sattler und Sattlerinnen die Polsterungen. Zuletzt befestigen sie die Bespannung oder den Überzug auf dem vorbereiteten Untergrund mit Klammern, Stiften oder durch Verkleben.

In der Werkstatt fertigen sie ihre Produkte in Kleinserie oder in Einzelanfertigung. Hierbei ist neben präziser Arbeit auch Sinn für Gestaltung nötig, denn Fahrzeugausstattungen sollen nicht nur praktisch und haltbar, sondern auch optisch ansprechend sein. Wenn sie Innenverkleidungen von Fahrzeugen anfertigen oder reparieren, gehört es oft auch zu ihren Aufgaben, elektronische Zubehörteile und andere Bauteile einzubauen oder auszutauschen. Hierbei müssen sie die entsprechenden Sicherheitsbestimmungen beachten. Somit erlernen sie auch Grundkenntnisse in der Kfz-Technik.

Regelausbildungszeit: 3 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können: 

  • Sehr guter Hauptschulabschluss oder mittlere Reife
  • Interesse an praktischen Tätigkeiten
  • Genauigkeit z.B. für das Erkennen von Qualitätsmängeln an Verarbeitungsmaterialien
  • Handwerkliches Geschick
  • Sorgfalt

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Bertrandt Ausbildungsflyer Sattler/in

Bevor ein Produkt in die Serienfertigung kommt, wird ein Modell in Originalgröße maßstabsgetreu hergestellt – ob Flugzeug-, Schiffs- oder Automobilbau – Komponenten wie Lenkräder und Sitze werden so auf ihre Ergonomie getestet und auf die Ansprüche der Menschen angepasst.

Um den hohen Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden, wird jedes Detail mit viel handwerklichem Geschick nach Zeichnung gestaltet. CNC-gesteuerte Maschinen unterstützen den Technischen Modellbauer bei diesem Bestreben. Bei Bertrandt erhalten sie durch ein weit gefächertes Aufgabengebiet die Möglichkeit, alle gängigen Materialien – vom Kunststoffblockmaterial über Aluminium bis hin zu Carbon – zu bearbeiten. Sie agieren dabei weitgehend selbstständig, wobei jede Konstruktion eine neue Herausforderung an Kreativität, Können und Gewissenhaftigkeit darstellt. Die häufige Zusammenarbeit mit Designern, Konstrukteuren und Ingenieuren setzt ein hohes Maß an Teamfähigkeit voraus und macht den Beruf des Technischen Modellbauers sehr abwechslungsreich.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Gute mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur 
  • Handwerkliches Geschick und technisches Interesse
  • Gutes räumliches Vorstellungsvermögen z. B. für das Umsetzen technischer Zeichnungen und Skizzen
  • Gutes Verständnis für mathematische und geometrische Zusammenhänge
  • Kreativität, Genauigkeit, Sorgfalt und Zuverlässigkeit
  • Spaß an der Teamarbeit

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Bertrandt Ausbildungsflyer Technischer Modellbauer/in

Technische Produktdesigner unterstützen bei der Entwicklung unterschiedlicher technischer Produkte. Sie entwerfen, konstruieren und gestalten. Die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner geht über 3,5 Jahre. Zu Beginn der Ausbildung steht eine 12- bis 18-monatige Grundausbildung durch erfahrene Ausbilder und Bertrandt-Mitarbeiter. Nach dieser Basiseinführung wird die Ausbildung in den Fachbereichen/-abteilungen fortgesetzt. Die Ausbildung endet mit einer schriftlichen und praktischen Abschlussprüfung.

Die Tätigkeit im Überblick

Definitionsphase: In einer ersten Phase, der sogenannten Definitionsphase, werden Kunden- bzw. Produktanforderungen geprüft und in einem Lastenheft zusammengetragen. Auf dieser Grundlage wird in Teamarbeit ein entsprechender Projektplan erstellt. Nun geht es daran, Umsetzungsideen zu finden und erste Entwürfe zu erstellen. Das heißt, Technische Produktdesigner sind von der ersten Idee an in den Entwicklungsprozess integriert.

Realisierungsphase: Moderne Computerprogramme bieten unterschiedliche Möglichkeiten zur Konstruktion. Mit 3-D-CAD-Systemen werden zum Beispiel Produkte dreidimensional dargestellt, so dass man sie von allen Seiten aus betrachten kann. Dazu berechnen Technische Produktdesigner/innen alle technischen Daten der geplanten Bauteile. Dabei müssen aber nicht nur die technischen Vorgaben genau beachtet werden. Materialbeschaffenheit und Fertigungsmethoden werden schon beim Entwurf berücksichtigt. Sie kennen deshalb die Eigenschaften der verschiedenen Werkstoffe und wissen, welches Material für welches Bauteil geeignet ist: Schließlich soll das Produkt später nicht nur einwandfrei funktionieren, sondern auch ansprechend aussehen sowie wirtschaftlich in der Herstellung und umweltfreundlich sein. Sie erstellen dann die nötigen Skizzen, Entwürfe und Konstruktionsunterlagen und konstruieren und gestalten die Einzelteile und Baugruppen als virtuelle Modelle. Zur Absicherung der Bauteile werden Festigkeitsanalysen durchgeführt. Als Grundlage sind Kenntnisse der technischen Mechanik, Werkstofftechnik und Festigkeitslehre erforderlich.

Simulation: Ist eine erste Version des virtuellen Modells fertig, bauen sie die Bauteile und Baugruppen digital zusammen. Mit Computersimulationen prüfen sie, ob Ihre Konstruktion auch den Anforderungen der Praxis standhalten wird. Funktioniert die Baugruppe wie geplant? Passen alle Teile zusammen? Bewegungsabläufe werden durch kinematische Analysen simuliert und Bauraumanalysen und Montagevorgänge erstellt, um eine sichere Produktion zu gewährleisten. Bei Problemen ermitteln sie schnell die Ursache und korrigieren den Datensatz entsprechend.

Prototypenerstellung: Mit der Konstruktion am Computer ist ihre Arbeit aber noch nicht getan: Sie begleiten den gesamten Prozess der Produktentwicklung bis zum Versuchsbereich und betreuen die Prototypenerstellung. Hierbei werden fotorealistische Darstellungen und Musterteile erstellt.

Dokumentation: Schließlich erstellen sie die technischen Dokumentationen. Darin sind alle Informationen enthalten, die für die nachgelagerten Prozessschritte benötigt werden.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:  

  • Gute mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur 
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Gutes Verständnis für mathematische, physikalische und geometrische Zusammenhänge z. B. beim Planen und Entwerfen komplexer Gegenstände
  • Technisches Verständnis 
  • Interesse an gestaltenden kreativen Tätigkeiten und Sinn für Ästhetik
  • Mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen in deutscher und englischer Sprache z. B. für technische Dokumentationen 
  • Sorgfalt und Genauigkeit, da z. B. kleinste Modellveränderungen große technische Auswirkungen haben können
  • Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit

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Bertrandt Ausbildungsflyer Technischer Produktdesigner/in

Zerspanungsmechaniker/innen fertigen vorwiegend metallene Präzisionsbauteile durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-Werkzeugmaschinen. Diese richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess. Dabei fertigen sie Teile unterschiedlicher Formen, Größen und Toleranzen – entsprechend den vorgegebenen technischen Zeichnungen. Zerspanungsmechechaniker prüfen, ob Maße und Oberflächenqualität der gefertigten Werkstücke den Vorgaben entsprechen. Treten Störungen auf, stellen sie deren Ursachen mithilfe geeigneter Prüfverfahren und Prüfmittel fest und sorgen umgehend für Abhilfe. Sie übernehmen außerdem Wartungs- und Inspektionsaufgaben an den Maschinen und überprüfen mechanische Bauteile.

Regelausbildungszeit: 3,5 Jahre

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Gute mittlere Reife
  • Handwerkliches Geschick z.B. für verschiedene Dreh-, Bohr- und Fräsverfahren
  • Technisches Verständnis
  • Rechenfertigkeiten z.B. für das Ermitteln und Anpassen von Maschinenwerten für maschinelles Spanen, Berechnen von Richtwerten, Maßen und Toleranzen
  • Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit z.B. für den hohen Qualitätsanspruch an die Form- und Maßgenauigkeit 

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Bertrandt Ausbildungsflyer Zerspanungsmechaniker/in

Unser Ausbildungsangebot im Bereich IT

Interessieren Sie sich für Computer, deren Funktionen und alles, was dahintersteckt? Dann könnte die Ausbildung zum Fachinformatiker genau das Richtige für Sie sein. Informieren Sie sich hier über unsere IT-Ausbildungsberufe:

Fachinformatiker/in der Fachrichtung Systemintegration planen, installieren und konfigurieren komplexe Systeme. Als Dienstleister im eigenen Haus richten sie diese Systeme entsprechend den Anforderungen ein und betreiben bzw. verwalten sie. Dazu gehört auch, dass Fachinformatiker bei auftretenden Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz moderner Experten- und Diagnosesysteme eingrenzen und beheben. Sie beraten interne Anwender und lösen Anwendungs- und Systemprobleme. Daneben erstellen sie Dokumentationen, Handbücher oder Onlinehilfen. Auch setzen Fachinformatiker Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle ein. Während der Ausbildung lernen sie Software zu entwickeln, unterschiedliche Betriebssysteme zu nutzen, größere Informations- und Kommunikationssysteme auf zu bauen und Mehrbenutzer- und Serversysteme zu installieren. Sie lernen, Benutzern Service und Informationen zu bieten, bei Anwendungsproblemen zu helfen, neue Systeme zu erklären und EDV-Fragen zu beantworten.

Interessen, Fähigkeiten und Kenntnisse

Passen Sie zu uns und zu diesem Ausbildungsberuf? Folgende Interessen und Voraussetzungen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf lernen und ausüben zu können:

  • Sehr gute mittlere Reife, Fachhochschulreife oder Abitur
  • Technisches Interesse
  • Gutes mathematisches und logisches Denkvermögen
  • Gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • Durchhaltevermögen, Zuverlässigkeit und Sorgfalt
  • Lernbereitschaft 
  • Spaß an Teamarbeit
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Regelausbildungszeit: 3 Jahre

Hier können Sie sich den Flyer herunterladen:

Bertrandt Ausbildungsflyer Fachinformatiker/in

Möchten Sie sich für einen Ausbildungsberuf bei uns bewerben? Dann nutzen Sie bitte hierfür unsere Stellensuche. Der ideale Bewerbungszeitpunkt ist im Sommer des Vorjahres. In der Regel sind unsere Stellenanzeigen ab Juni online. Hier geht's zur Stellensuche: 

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In meinem Praxiseinsatz in den Fachbereichen kann ich herausfinden, welche Fachrichtung ich in der Zukunft einschlagen möchte. Gut ist auch, dass ich hierbei meine persönlichen Vorlieben angeben kann, die nach Möglichkeit auch erfüllt werden.

Paul Keller, Auszubildender zum Technischen Produktdesigner

FAQ

Das kann man pauschal nicht sagen, weil es je nach Ausbildung und Studiengang stark variiert. Welche Voraussetzungen konkret zu erfüllen sind, kann man immer der entsprechenden Stellenanzeige auf unserer Karriereseite entnehmen. Hier geht’s zu den Anzeigen. 

Nein, Sie können Ihre Bewerbung auch per E-Mail an die in der Stellenanzeige angegebene E-Mail-Adresse senden.

Ihre Bewerbung sollte ein aussagekräftiges Anschreiben enthalten. Darüber hinaus benötigen wir Ihren Lebenslauf und die letzten beiden (aktuellsten) Schulzeugnisse. Falls Sie weitere Zeugnisse oder Zertifikate (z. B. von Praktika oder Schulungen) haben, sollten Sie diese ebenfalls zur Bewerbung hinzufügen.

Sie können die Dokumente nachträglich in Ihr Bewerberprofil hochladen. Dazu müssen Sie sich zuerst einloggen und dann auf den Reiter „Mein Profil“ gehen. Hier gibt es die Möglichkeit, Anlagen hochzuladen.

Die maximale Größe der einzelnen Dateien darf 5,0 MB betragen und kann in folgenden Dateiformaten hochgeladen werden: doc, docx, ppt, pptx, pdf, bmp.

Sie können Ihre Unterlagen jederzeit löschen und erneut hochladen. Den Inhalt der hochgeladenen Dokumente können Sie allerdings nicht über das Bewerberprofil bearbeiten.

Sobald Sie sich bei uns beworben haben, wird für Sie ein Bewerberprofil erstellt, auf dieses Profil können Sie im Bewerber-Login-Bereich zugreifen. Im eingeloggten Bereich gibt es den Reiter „Meine Bewerbungen“, hier können Sie jeweils den aktuellen Stand Ihrer Bewerbungen bei Bertrandt einsehen.

In der Regel gibt es für die Ausbildungs- und Studiengänge eine Bewerbungsfrist. Der Zeitpunkt kann je nach Niederlassung und Ausbildung variieren – diesen entnehmen Sie der jeweiligen Stellenanzeige in unserer Stellensuche.

Die Stellenanzeigen sind in der Regel ab frühestens Juni des Vorjahres online. Bewerben können Sie sich, bis die Bewerbungsfrist abgelaufen ist bzw. so lange, wie die Stellenanzeige auf unserer Karriereseite online ist.

In der Regel gibt es für die Ausbildungs- und Studiengänge einen Bewerbungsschluss. Der Zeitpunkt kann von Ausbildung zu Ausbildung variieren – Sie können diesen der jeweiligen Stellenanzeige entnehmen. Nach Ablauf des Bewerbungsschlusses starten wir mit dem Auswahlverfahren. Meist finden für die Ausbildungs- und Studiengänge Assessment Center sowie im zweiten Schritt persönliche Vorstellungsgespräche statt.

Im Bewerbungsgespräch geht es darum, dass wir uns gegenseitig kennenlernen. Deshalb starten wir in der Regel mit einer Vorstellungsrunde und im Anschluss stellen wir Fragen, um Sie besser kennenzulernen und um herauszufinden, was Ihnen wichtig ist. Darüber hinaus geben wir Ihnen einen guten Einblick in die Bertrandt- Welt und erläutern Ihnen alles Wichtige rund um die Ausbildung und das duale Studium bei Bertrandt.

Die Ausbildungsdauer kann zwischen zwei und dreieinhalb Jahren variieren – je nach Ausbildungsgang und Schulabschluss. Ein duales Studium geht sechs Semester, also drei Jahre.

Die Ausbildungen starten zum 1.8. oder zum 1.9. (abhängig von den Ausbildungsgängen). Die dualen Studiengänge starten zum 1.10.

Das kann unterschiedliche Gründe haben: Die Bewerbungsfrist könnte bereits abgelaufen sein oder die Ausbildung/das Studium wird möglicherweise für das Ausbildungsjahr gar nicht angeboten. Es könnte aber auch sein, dass es für die Bewerbung einfach noch zu früh ist.

Am besten, Sie kontaktieren uns via E-Mail (career@bertrandt.com) oder telefonisch (07034/656-4222) – wir geben Ihnen gerne eine nähere Auskunft dazu.

Jobs

Ihre Ansprechpartnerin

Ann-Kathrin Rau

Karriere