Im modernen Automobilbau werden viele Funktionen im Fahrzeug elektronisch gestützt. Somit sind Fahrzeugkomponenten wie Sitze und Sitzbänke, Schiebe-Hebedächer, Verdecke, Fensterheber, elektr. Kofferraumdeckel u.v.m. nur im angeschlossenen Zustand bedien- und verstellbar.
Während dem Musterbau, der Produktion sowie während Reparaturbetrieben oder in Werkstätten und Sattlereien ist es jedoch oft notwendig die Funktionsfähigkeit der oben genannten Komponenten innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu testen.
Mit den Handheld Devices zur Ansteuerung von elektrischen Fahrzeugkomponenten stehen kompakte und mobil einsatzbereite Tools zur Verfügung, die dem Anwender das Verstellen von elektrischen Komponenten in alle Verfahrwege, sowie die Absicherung aller Verstellwege ermöglicht.
Durch die Restbussimulation kann beispielsweise ein Sitz sowohl innerhalb als auch außerhalb des Fahrzeugs verstellt werden. Zudem zeichnet sich das Portfolio der Handheld Devices zur Stromversorgung, Bussimulation und Motorsteuerungdurch einen fahrzeugunabhängigen Stromkreis aus, der über handelsübliche Makita- oder Bosch-Akkus gespeist werden kann.
Es lassen sich aber auch andere Fahrzeug-Steuergeräte durch den Endanwender über CAN/LIN-Bus lesen, steuern und bedienen.
Im Bereich der Betriebsmittel-Entwicklung und -Produktion blicken wir bereits auf sieben Jahre Markterfahrung zurück.
Zu unseren Kunden gehören die großen Zulieferer der Automobilbranche sowie große OEMs und deren Tochtergesellschaften.
Vielseitige Bedienung der Mover durch zahlreiche Tasten und informative Anzeigen auf dem Display.

Sitzmotoren über Sitzverstell-Schalter verfahren oder über externe Steuerung im Mover automatisieren
Verfahren der Fensterheber und Sonnenschutzrollos direkt oder über Fahrzeug-Steuergeräte
Bedienen der elektrischen Lenksäulenverstellung in Höhe und Tiefe
Automatisches Ein- und Ausklappen der Außenspiegel und Verstellen der Scheiben.
Und viele mehr!
Leistungsfähige, flexible und universelle Hardware Plattformen
Langjährige Erfahrung in der Produktion und Entwicklungsumgebung
Mess- und analysefähige Geräte
Bedienerfreundliches Anzeige- und Bedienkonzept
Update- und konfigurationsfähige Software
Hohe Ausfallsicherheit, gleichzeitig wartungsarm
Schnelle Ersatzteilverfügbarkeit oder Reparaturservice
Individuelle Betriebsanleitung
Robuste Gehäuse
Industriefähige und kontaktschonende Steckverbindungen
Ergonomische und praktische Geometrie
Seriennummersystem zur Produktionsnachverfolgung
Endnutzer-Handhabung oder spezielle Entwicklerfunktionen
Unabhängige und variable Stromversorgung
Werksintegration als Service
Alle Handheld Devices können optional mit einem Federkontaktstecker entwickelt und bestellt werden. Die Federkontaktstecker sind aus einem belastbaren Kunststoff gefertigt und mit vergoldeten Federkontaktstiften bestückt. Durch Verwendung eines solchen Steckers reduziert sich die Beanspruchung der Pins an den Kundenkomponenten auf ein Minimum. Die Umsetzungsmöglichkeiten reichen von einfachen Steckverbindern bis hin zu Steckern mit Führungshilfen und gefederten Verriegelungen. Es lassen sich unterschiedliche Pingrößen und beliebig viele Pin-Typen kombinieren.
