Die Kreislaufwirtschaft ist ein Produktions- und Konsummodell, das darauf abzielt, vorhandene Materialien und Produkte so lange wie möglich zu teilen, zu leasen, wiederzuverwenden, zu reparieren und zu recyceln, um den Lebenszyklus der Produkte zu verlängern. Dadurch wird Abfall minimiert, und die Ressourcen und Materialien bleiben nach dem Ende der Lebensdauer eines Produkts weitgehend in der Wirtschaft erhalten, um kontinuierlich Wertschöpfung zu generieren.
Bertrandt ist sich seiner Rolle und der damit einhergehenden Verantwortung als branchenübergreifender Entwicklungsdienstleister bewusst und gestaltet den technologischen Fortschritt, den Mobilitätswandel und damit auch der gesamtgesellschaftlichen Wandel Gesellschaft in Richtung nachhaltige Zukunft aktiv mit.
Bertrandt beginnt bereits im eigenen Haus mit der Betrachtung und Umsetzung der Aspekte einer Kreislaufwirtschaft. Schon lange sind die Einhaltung der Anforderungen der ISO 14001, Abfalltrennung und -vermeidung, Sharing und Leasing Modelle des Fuhr- und Maschinenparks und der ressourcenschonende Einsatz von Werkstoffen und Betriebsmittel gelebte Praxis.
Durch sein breites Leistungsspektrum trägt Bertrandt dazu bei, dass Kunden ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen. Das gelingt zum Beispiel mit End-of-Life-Strategien für Hochvoltspeicher (Recycling, Konzepte, Remanufacturing) oder Circular-Economy-Strategien für Versuchsfahrzeuge (Bewertung, umweltgerechte Zerlegung sowie effiziente, zertifizierte Verwertung und Entsorgung von Prototypen). Mit dem Anspruch, umweltfreundliche und ressourcenschonende Technologien zu entwickeln, betrachtet und bewertet Bertrandt den gesamten Lebenszyklus seiner Dienstleistungen und Produkte (Ganzheitliche Bilanzierung). Als kompetenter Entwicklungspartner bietet Bertrandt seinen Kunden:
Design for Recycling, d.h. Konstruktion und Entwicklung umweltgerechter Produkte
Analyse von Wertstoffströmen, Rücknahmestrukturen und Verwertungsverfahren
Erhebung von Materialdaten und Erstellung von Materialbilanzen (IMDS, SCIP)
Bewertung des Einsatzes von Sekundärmaterialien
Erfüllung von Regulatorien und Richtlinien (REACh- und ELV-Directive, Ökodesignrichtlinie etc.)
Bewertung der Kreislaufprodukte und -prozesse mittels Life-Cycle-Assessment
Diagnose- und Reparaturkonzepte
Handling End-of-Life
Recycling und Demontagekonzeption inkl. Dokumentation (z.B. International Dismantling Information System)
Nachhaltigkeit in der Lieferkette mittels Safe Supply
Optimierung von Produktionsprozessen
Bewertung von Logistikkonzepten
Screening und Erstellung von Materialdatenblättern unter Berücksichtigung nationaler und internationaler gesetzlicher Anforderungen (z.B. REACh- und ELV-Direktive)
Abgleich der Produktdaten (IMDS, SCIP) mit kundeninternen Vorgaben (digitalen Zeichnungen) und IT-Systemen (Teileinformationssysteme)
Lieferantenmanagement und Schnittstelle zu Prozesspartnern (Support und Qualifizierung)
IT-Management, d.h. Unterstützung bei der Weiterentwicklung von Kundenprozessen und -systemen aus Anwendersicht

