Historie

Von 1974 bis heute steht Bertrandt für Kompetenz in zukunftsweisendem Engineering und entwickelt die Lösungsansätze für Morgen.

Die Geschichte von Bertrandt sehen Sie hier: Film ab!

1974
gründet Harry Bertrandt sein Ingenieurbüro in Möglingen und macht sich mit der Konstruktion von Fahrzeugkomponenten schnell einen Namen – der bis heute für Kompetenz in zukunftsweisendem Engineering steht.
1980
wird mit der ersten Niederlassung in Sindelfingen der Grundstein für den Bertrandt-Konzern gelegt. Zeitgleich startet der heutige Vorstandsvorsitzende Dietmar Bichler seine Laufbahn im Unternehmen.
In den 80er Jahren
beginnt Bertrandt den Ausbau des Leistungsspektrums. Fahrzeugbau, Rapid Technologies, Modellbau und Versuch werden ins Portfolio aufgenommen. So können noch umfassendere Lösungen für die Automobilindustrie entwickelt werden.
1993
erwerben Dietmar Bichler und Heinz Kenkmann mehrheitlich die Anteile von Harry Bertrandt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Unternehmen mit acht Niederlassungen und rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Deutschland vertreten.
1996
geht Bertrandt an die Börse. Mit diesem Kapital wird der Grundstein für stabiles Wachstum gelegt. Die Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse eine der begehrtesten Neu-Emissionen des Jahres.
In den 90er Jahren
expandiert Bertrandt deutschland- und europaweit, um die Kunden jederzeit vor Ort unterstützen zu können.
1999
erreicht Bertrandt ein großes Ziel: Mit dem Bertrandt Competence Car wird auf der IAA ein komplett in Eigenregie entwickelter und gebauter Prototyp gezeigt.
2000
folgt der Einstieg in die Luftfahrtbranche. Bertrandt will mit bestehendem Wissen Synergien zwischen Flugzeug- und Fahrzeugentwicklung heben, beispielsweise in der Interieur-Entwicklung oder Simulation.
2004
wird die konzernweite Fachbereichsstruktur für Powertrain, Karosserie, Elektronik, Versuch, Simulation und entwicklungsbegleitende Dienstleistungen eingeführt.
2007
beginnt Bertrandt, die langjährige Engineering-Erfahrung auf andere Industrien zu übertragen. Branchen wie Elektrotechnik, Energie, Medizin sowie Maschinen- und Anlagenbau kommen dazu.
2009
steigt die Bertrandt-Aktie in den S-Dax auf: Vom Ein-Mann-Ingenieurbüro zum börsennotierten Konzern, einem der führenden Entwicklungsspezialisten Europas.
2011
beginnt der Ausbau des Leistungsspektrums rund um Elektromobilität. Bertrandt investiert in Batterietestzentren, arbeitet an innovativen Interieur- und Karosserie-Lösungen und beleuchtet das Thema Leichtbau. Ingenieure sichern neue Konzepte ab und entwickeln Ideen für eine smarte Infrastruktur, die Elektromobilität erst möglich macht.
Seit 2012
schlägt sich das Wachstum verstärkt in der geografischen Expansion nieder. Bertrandt erschließt neue Standorte in Rumänien, Ungarn, China und der Türkei. Zeitgleich nimmt die Komplexität im dynamischen, internationalen Umfeld eines Entwicklungsdienstleisters zu.
Heute und in Zukunft
erfordern die Trends Komfort, Sicherheit, umweltfreundliche Mobilität und autonomes Fahren ein übergreifendes Know-how in der Produktentwicklung und eine enge Vernetzung verschiedener Fachbereiche. Ein neuer Trend wird die Produktentwicklung von morgen verändern: Virtual Engineering. Bertrandt verfolgt mit Mixed und Virtual Realitiy unterschiedliche Ansätze, um seinen Kunden die jeweils beste Lösung anzubieten – über Raum- und Ländergrenzen hinweg.