Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen
Bertrandt Engineering Network

ref_entwicklung_01 Steigende Qualitätsanforderungen und eine Erhöhung der Prozesssicherheit werden auch in den kommenden Jahren die Automobil- und Luftfahrtindustrie prägen. Eine Antwort hierauf sind „Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen (EDL)“, über die externe Partner die Schnittstellen bei Automobilherstellern und -zulieferern außerhalb des reinen Entwicklungsprozesses betreuen. Bertrandt sieht sich im Fachbereich EDL mit seinem breiten Leistungsspektrum und einer Mannschaft qualifizierter Mitarbeiter gut aufgestellt, um die Kunden bei der Steuerung ihrer Prozesse zu unterstützen.


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An allen Schnittstellen zuhause
Mit Entwicklungsbegleitenden Dienstleistungen will Engineering-Partner Bertrandt die Automobil-, Luftfahrt- und Zulieferindustrie in den Querschnittsfunktionen der Entwicklung und Produktion betreuen. Diese kundennahen Dienstleistungen innerhalb des Produktentstehungsprozesses reichen vom Projekt- und Qualitätsmanagement über die digitale Absicherung der Produkte bis hin zur Serienanlaufbetreuung.

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Der zentrale Nutzen für den Kunden: Seine Prozesse werden koordiniert und gesteuert, seine Entwicklungsressourcen dadurch entlastet. Dabei profitiert er von über 30 Jahren Bertrandt-Know-how entlang der automobilen Entwicklungsprozesskette. Steuern, Betreuen, Kontrollieren und Optimieren – eloquente Gesamtfahrzeugspezialisten sorgen für einen reibungslosen Ablauf, wo immer eine Lösung gesucht wird.

Drei Fragen an Jörn Beier, Fachbereichsleiter EDL
B: Herr Beier, im Fachbereich Entwicklungsbegleitende Dienstleistungen sind rund 350 Spezialisten in acht Themenfeldern eingesetzt. Wo sehen Sie die Stärken des Fachbereichs?

Jörn Beier: Das EDL-Portfolio bietet uns die Möglichkeit, auf steigende Anforderungen des Marktes an Qualität und Flexibilität mit Know-how und Geschwindigkeit zu reagieren. Wir bewegen uns aktiv auf den Kunden zu und können ihn in seinem Umfeld entsprechend seiner Vorstellungen optimal bedienen. Unser Anspruch ist es, als Projektmanager die Schnittstellen im Produktentstehungsprozess zu steuern und dort als eine Art „Troubleshooter“ aufzutreten. Das ist ganz wichtig: Unser Ansatz ist, Probleme zu lösen, nicht nur zu finden.

B: Nennen Sie uns bitte ein solches Beispiel aus Ihrem Arbeitsalltag, das aufzeigt, wie Sie auf Kundenbedürfnisse reagieren.

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Jörn Beier



 Jörn Beier: Zum einen optimieren wir im Rahmen des Lieferantenmanagement und der Logistik die Prozesse zwischen Systemlieferanten und Werk. Hier schauen wir uns die Fertigungsabläufe an, analysieren diese und erarbeiten Lösungen, um beispielsweise die Arbeitsabläufe der Menschen an den Maschinen – vor dem Hintergrund von Terminschienen und Kosten – zu verbessern. Zum anderen können wir auch schon in einer früheren Phase einsteigen: Im Rahmen des Manufacturing Engineering realisieren wir schlüsselfertige Lösungen in der Automatisierungstechnik. Bevor die Anlagen gebaut werden, übernehmen wir die digitale Absicherung – einschließlich der Vorgabe, wie ein Blech eingelegt werden muss oder wie die Schweißpunkte zu setzen sind.

 B: Welche Trends bestärken Sie im Ausbau der EDL-Leistungen?

Jörn Beier: Die digitale Prozessabsicherung sowie die Optimierung der Produktionsprozesse werden ein beherrschendes Thema der Zukunft sein. Darüber hinaus prägen steigende Qualitätsanforderungen den Markt. Genau hier setzen unsere Leistungen an. Mit unseren Spezialisten nehmen wir beim Kunden quasi eine Beraterfunktion ein und vereinen die für den Erfolg ausschlaggebenden Faktoren Qualität, Flexibilität, Schnelligkeit und Fachwissen.