| Bertrandt AG zahlt Dividende von 0,15 Euro; Vorstand und Aufsichtsrat auf Hauptversammlung entlastet |
| 20.02.2002 | |
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Die Bertrandt AG zahlt seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von
0,15 Euro pro dividenberechtiger Stückaktie (WKN 523 280). Des Weiteren
stimmten die Anteilseigner des Unternehmens dem Vorschlag von Vorstand
und Aufsichtsrat zu, den verbleibenden Bilanzgewinn von 1.235.488,69
Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Heutige Hauptversammlung in Böblingen Vorstand und Aufsichtsrat wurden auf der am heutigen Tage in Böblingen stattfindenden Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2000/2001 entlastet. Genehmigt wurde von den Aktionären eine formale Fristverlängerung zum Erwerb eigener Aktien um weitere 12 Monate bis zum 31. Juli 2003. Geschäftsentwicklung 2000/2001 positiv Dietmar Bichler, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, konnte über eine positive Geschäftsentwicklung und eine Verbesserung der Finanzzahlen gegenüber dem Vorjahr berichten. So wuchs der Umsatz im Geschäftsjahr 2000/2001 um 13 Prozent auf 217,8 Mio. Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg auf 8,9 Mio. Euro (+ 94%). Im Ausland konnte im Vergleich zum Vorjahr ein positives EBIT von 0,2 Mio. Euro (VJ: -0,3 Mio. Euro) erreicht werden. Kundenorientierung im Fokus Das Unternehmen sehe sich in seiner Strategie bestätigt, Herstellern und Zulieferern die Kompetenz für die ganzheitliche Entwicklung von Komponenten, Modulen und Derivaten anzubieten, so Dietmar Bichler. Wichtige Ressourcen seien zum 1. Januar 2001 im Technikum in Ehningen gebündelt worden. Derzeit stimme das Unternehmen an 21 Standorten in Europa und einem Verbindungsbüro in den USA Beratung und Service auf den Bedarf der Kunden individuell ab. Ausblick Inwieweit sich die Auswirkungen der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weltweit und die erfolgten bzw. angekündigten Änderungen in den Managementstrukturen einzelner Hersteller auf die Modellpolitik auswirken, könne derzeit nicht abgeschätzt werden. Ziel des Unternehmens sei es weiterhin, die Gesamtleistung und das Ergebnis im In- und Ausland zu steigern. So könne die Wettbewerbsposition als einer der führenden Entwicklungsdienstleister in Europa auf Basis eines anhalten Outsourcing-Trends in den nächsten Jahren gefestigt werden. |

