Entwicklung greifbar machen
Unter dem Begriff Rapid Technologies die Bereiche Rapid Prototyping und Rapid Tooling zusammengefasst. Zur Verifizierung der Bauteile bereits im frühern Entwicklungsstadium sind die Ingenieure daran interessiert, sehr schnell Anschauungs- oder Funktionsprototypen in Händen zu halten. Die Prototypen unterstützen die Produktentwicklung nachhaltig und tragen zu Einsparungen hinsichtlich Zeit und Kosten bei. Beim Rapid Prototyping werden die konstruierten Bauteile in verschiedenen Verfahren - zum Beispiel über die Lasersintertechnologie (SLS), aus Polyamidpulver auf Basis der CAD-Daten - physikalisch aufgebaut. Wenn höhere Stückzahlen gebraucht werden, können wir mit den klassischen Technologien, wie zum Beispiel dem Vakuumguss und der Niederdruckinjektion, die konstruierten Teile in allen Größen herstellen. Darüber hinaus ist es das Ziel des Rapid Tooling, Teile aus Serienmaterial herzustellen, die noch vor Fertigstellung der Serienwerkzeuge verbaut werden können.
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SLA-Modelle
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SLS-Modelle
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PU-Prototypen aus Silikon- und RIM-Formen
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Formteile in allen Shorehärten und Farben
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PA-Guss
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Spritzgussteile in Serienmaterial
Vakuumguss
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- Schnelles Verfahren für hochwertige Bauteile
- Kostenersparnis bei geringen Stückzahlen durch einfache Werkzeuge
RIM-Technologie
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- Hohe Ausbringung aus harten Formen: 100 - 200 Teile
- Geringe Kosten bei höheren Stückzahlen
- Konstante Qualität
- Zykluszeit: lediglich 20-40 min/Teil
- Ausbringmenge pro Tag: bis zu 20 Teile
Rapid Tooling
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- Herstellung seriennaher Teile
- Komponenten für den Aufbau der ersten Prototypen-Fahrzeuge
- Bauteile für Versuchszwecke bis zu 200 Stück
- Einsatz immer dann, wenn die Festigkeit des originalen Serienmaterials gefordert ist
- Unkonventioneller Formenbau
- Spritzgussteile aus Ihrem Wunschmaterial (ABS/PA/PP/Glasfaser verstärkt)
- Kosten- und Zeiteinsparung gegenüber den Aluminiumwerkzeugen
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